Du nahmst den Stammeltern das Paradies und gabst ihnen zugleich die Verheißung kommen- ‚der Erlösung.
A.: Herr, wir danken...
In der Sintflut tilgtestDu ein verderbtes Geschlecht und rettest zugleich Noe mit den Seinen in der Arche.
A.: Herr, wir danken...
Du schlossest einen Bund mit dem von Dir erwähl- ten Volk und bliebst ihm treu trotz all seiner Untreuen.
A.: Herr, wir danken...‘
Wie auch menschliche Bosheit überhand nahm, Dei- ne erbarmende Güte war immer noch übermäch- tiger.
A.: Herr, wir danken...
In der Fülle der Zeiten sandtest Du den Erlöser, Deinen ewigeinzigen Sohn, als unsern Menschen- bruder zur Erde.
A.: Herr, wir danken...
Im Übermaß Deiner Liebe zu uns Menschen ließest Du Deinen Sohn sterben am Kreuz, um uns für das ewige Leben zu retten.
A.: Herr, wir danken...
Herr, wir glauben an Deine Güte und Barmherzig-
[keit.
Du hast uns entrissen der Macht der Finsternis und versetzt ins Lichtreich Deines Sohnes.
A.: Herr, wir glauben...
Frohe Botschaft immer bereiter Gotteshuld ist uns gegeben im Gnadenwort Deines Sohnes.
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