Ihr Überfrommen!
Nein,nein, ihr Überfrommen! Da tu’ ich nicht mit!
Ihr zieht den„‚Menschen“ aus, den„Christen“ fest-
[zuhalten, verachtet die Natur, Dämonen auszuschalten, und merkt es nicht, wie euch dabei der Teufel ritt! Ihr hört den Geist, der hinter den Tapeten rauscht. Wohin ihr greift, da findet ihr die Gottesfügung. Die Krone aller Tugend ist euch die Begnügung, die sich der Tatenthält und der Erleuchtung lauscht. Ich glaub’ euch nicht! Verdächtig ist die Unnatur! Und was nicht menschlich, trägt nicht Gottes [Schöpfungssiegel. Verschließt ihr euch die Welt mit eurer Weise [Riegel, ihr folgt nur irdischer, doch nicht des Ew’gen Spur. Das Ew’ge und den Menschen finde ich im HERRN entfaltet und vereint. Ich seh’ihn menschlich leiden, versucht wie wir, und wider Unrecht sieghaftstreiten.
Ich halt’ mich dran: Der Gottmensch ist mein
[Lebensstern.
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