zu 655 fol
Schwenke teilt im Ergänzungsband zur Faksimile - Ausgabe der Gutenbergbibel S. 5 mit, daß die Gießener Hs 653 ( eine Mainzer Bibelhs ) vom eelben Buchbinder gebunden sei wie das Laubacher Exemplar der Gutenbergbibel.
Am I6.6.I937 stellt Prof. Hepding fest, daß zahlreiche Initialien herausgeschnitten sind.
zu 655
Schrift um 1400, vgl. Arndt - Tangl 3 · A - Taf. 2Θ u. 66.
656^ Photokopie 20 Jh. 64 Bl. fol.
Martin Luther: Zweite Psalmenvorlesung 1518ff. Fragmente aus Ms. Pal. lat. 1Θ25, fol. 224 - 255 der Vaticana in Rom. Geschenk von Prof. Erich Vogelsang, Sommer I94O. Vgl. Vogelsang: Unbekannte Fragmente aus Luthers zweiter Psalroenvorlesung 1518. Berlin 1941. auch: Mittermaier in Zentralbl. f. Bibl.-wesen.
657-
Pergaraenthand3chrif t des 13>. Jahrh. ( 172 Bl . mit rothen Überschriften u. Initialien ) 4 Wolbero, Super Cantica canticorum,
( fol. 151— mit der Hand des 15. Jahrh. die Notiz: Incipitur ethimologia graecorum nominum )
Prodiit Wolberonis opus cura Henrici Gravii Colon. I666.4.
Papierhandschrift des 19· Jahrhunderts. 2 Hefte θ " Die Psalmen " [ Präparationen hierzu von K. Weigand. Η. 1 Ps. 1 - 29, Mainz 1830·, H. 2 ( Ps 38 - 54 ) Gies3en 1831.
Aus Weigands Nachlass. N— 23^ des Verzeichnisses [ Vgl. bei Hs. 46 s - ]


