109/50
Singhalesische Handschrift.
Auf 12 Palmblätter geritzt, Doppelseitig, 2 spaltig mit 4 u. 5 Linien in Länge von 21 cm. Geschrieben 1856. Gekauft wurde die Handschrift um 1900 in Ceylon von einem Singhalesen.
Prof. Dr. Wilh. Geiger in Erlangon schreibt dorüben " Das Manusoript enthält eine singhalosische Dichtung in 48 gereimten Strophen mit stark verdrobenem Texte. Eine besondere Rolle spielt in der Dichtung die Göttin Pattini. Sie gehört somit in die Gattung der Zauber- und Beschwörungsliteratur, in der die genannte Göttin im Mittelpunkt steht. Zu vergleichen ist Wielçremasinghe, catalogu of the Sinhalese Manuscripts in the Britsh Museum, S. 45, wo eine analoge Dichtung besprochen ist."
109/50
Singhales. Handschrift. Inhalt s. "hier vor S. 45, Vordere, d. eingeschossenen Blätter.
IO9 /52
Singhalesische Handschrift auf einem Palmblatt. Enth. Gebetworte. Geschenk von Prof. S. Araki(Japan) . I907. liegt im Papyrusraum in Mappe auf dem Bücherregal.
zu 110
cf. Otto, comm. p. 52-54·
ZU 115
Zu Denaisixts
vgl. Ν Dt. Biogr. III, 592, 5 (Artikel v. K. Hannemann unter den Belegen d. g. Hss.)
Alexander Reifferscheid: Quellen zur Gesohichte des geistigen Lebens in Dtl. während des 17· Jhd. Nach Hss. hrsg. Bd. 1. Heilbronn 1889.


