miteinander zusmmenhängen, dass ich beim Auftreten der einen auf die übrigen erwartend eingestellt bin. Das Wort Hans
bezeichnet alle diese nöglichen Wahrnehmungen, Die Prare
"was ist das, was ich hier wahrnehme? auf die, die Beschrei- bung BER Antwort geben soll, meint genausr folgendes:"Was
habe ich von dem hier Wargenommenen zu erwarten bder mas
kündigt es mir an?" Und eben das sagt nur das Wort- das
Dingwort, mit dem das"Erlebnis" EURSIORBRN ist. Ein Beispiel:
Ich habe in einem Glas milchig-weisse Flüssigkeit, Nun wenn. ich diese Flüssigkeit jemanden ala Gift bezeichne, damı nat. er die Erwartung, dass wenn er sie trinkt diese und Jene a
Folgen sich einstellen werden. Äber die Beschreibung der
Flüssigkeit als milchig-weiss und wenn möglich, von diesem
wmd jenem Geschmack bei ihm keine derartigen Erwartungen wachruft. Es muss aber bemerkt werden, dass unsere Worte Dinge bezeichnen nicht heisst, nun unsere Erlebnisse ur- sprünglich"Dinge" sind, sondern, dass unsere"Brlobnisvahr- nehmmg" ursprünglich"Dingwahrnehmung" ist, d.h.die"Ding-.
wahrnehmung" ist gleich der Binstellung auf das kommende am
Jesass anstatt auf das Erlebnis als solches und ebenso ist
unsere Erlebnisbeschreibung ursprünglich Re.
Diese PTingeinstellung, d.h. die Einstellung auf das Kommende
wird um so Schwerer überwunden, je mehr die betr.&r lebnisse
sich als sleltende flisessende Phase in das Ganze des Brled- 3 F
nisses einrelhen, je weniger sie scharf ungrenzte fürsih
fassbare Inhalte sind. Darım ist es; sehr schwer die Ürlebni wahrn ehmung anderes als Din ug jähmehmung zu beschreiben, da sie ja nicht in dem Umfang vergenonstindlicht ist, wie eine Dingwahrnehmung und zu einer Besch} reibung derselben erst die
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