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Erlebnis, Erlebniswahrnehmung und Erlebnisbeschreibung / eingereicht von Achmed Orchan Sadeddin
Entstehung
Seite
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ammat um ein eindeutiges Bosultet zu bekommen, diese möglichen Fälle voneinander cenmdert werden und was Ein Wichtigste ist für eine Beschreibung solcher Erlebnisse, und überhaupt berücksichtigt werden, auf Grund welchen Vergleichs, oder mit Koffka zu reden, nelcher Binstellung

dieselben bestimmt sind.

Ein Beispiel: Auf der Wand hingen zwei Kopien| von demselben Bild in derselben Grösse und auf derselben. Höhe in einiger Entfemung voneinander. Ich stehe in ei- niger Entfernung von Ihuen und halte meine Hand aufrecht_ und deoke eins von diesen Bildern, Wenn ich mun meine Hand mit dem daneben stehenden Bilde vergleiche, dann sehe ich, Gass meine Hand kl einer erscheint, als das Bild, trotzdem sie die andere, eben in derselben Entfernung und Höhe aufgestellte ebensogrosse Kopie verdeckt, Ihtat verschiebe ich meine Hand so, dass das bisher mir| grösse en als meine Hand erschienene Bild verdeckt

wird und sehe das bisher von meiner Hand verdeckte Bila

wiederum grösser als meine Hand. Nun, wenn jemand mich fragt:"Welches siehst Di grösser, die Hand oder das Bild?" worde ich mıf Grund meines Erlebnisses ohne zu- i gern, sofort sagen:"Das Bild". Auf der anderen Seite ist. klar, dass ich zugleich meine Hand grösser gesehen habe,

denn meine Hand deckte ja das eine Bild. Man könnte Hier leicht hier einwenden: Ja, ist das nicht ‚erschlossen, wenn| Sie behaupten, dass ale Hand grösser gesehen wurde Be den diesem"Sehen" kein Erlebnis zugrunde lag? Und Ste ho 5 den selbst das Prinzip aufgestellt, dass Eigenschaften. der

Erlebnisse nicht erschlossen werden sollten," Allerdings