27 . Die große Beilandsfrage.
Sam. Boker.
Langsam und innig.——.— ,, d ver Ei—. Äx rrrnn —
„Hast du mich liebd Si⸗mon Jo⸗ han⸗na, hö⸗re, dein Heiland fragt am See Ti ⸗be⸗ ri⸗
*. Hast du mich lieb d Ich will nicht mehr ver⸗lan⸗gen, nur eins frag' ich: hast du mich wie ⸗der N 5„Hast du inich lieb d Ich hab's um dich ver⸗die⸗net, mein Joch ist sanft und leicht ist mei⸗ ne 4.„Nast du mich liebd Du weiß-est al⸗ le Din⸗ge, du weißt, Herr, ei⸗nes mei⸗ner See ⸗le 0 —...————.— WE8...... D 22 SEEEE E Z. I , 2 I. 1——.—————3—.—.— 7
1.45„ hast du mich lieb d Wie ich's von dir be⸗geh⸗red Sag' an; doch erst die gro ße Fra⸗ge 2. liebd Komm,ar⸗mes Kind, komm, trok⸗kne dei⸗ne Wangen! Gieb mir dein Berz, dein reu⸗ ig Her⸗ze 3. Lastl Rat dir nicht gu»te Wei⸗de stets ge⸗grü⸗net, wo du dich mei⸗nem Stab ver⸗trau⸗et ö 4. fehlt: o, daß dein himmelisch Feu⸗er mich durchdrin⸗ge, dein Lie⸗beshauch mein to⸗tes Herz be⸗
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1. faß! Ich fra⸗ge dich mit vä⸗ter ⸗ li⸗chem Munde, mein Flam-men⸗ aug' durchschaut dich bis zum 2. gieb! Zer⸗stoß'⸗nes Rohr, ich will dich nicht zer⸗knik⸗ken, ver⸗ glim⸗mend Docht, ich will dich nicht er⸗ 5. hastd Den Bir⸗ten, der vom Abgrund dich ge ret⸗-tet, auf sei»ne Schultern freundlich dich ge— 4. seeltl Schreib'mir ins Herz die große Hei⸗landsfra-ge, und gieb, daß ich ge⸗beugten Sin⸗nes
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1. Grun-de. Si⸗ mon Jo ⸗ han⸗ na, war rum blickst so trübd Hast du mich liebd“ 2. stik⸗ken, wenn gleich auch nur ein Fünk⸗lein ü ⸗brig blieb: Hast du mich liebd“ 5. bet⸗ tet, den in den Tod um dich die Lie ⸗be trieb, hast du mich liebd“ 4. sa ⸗ ge: Ich hab' dich oft be · trübt; ver⸗gieb, ver ⸗gieb! Ich hab' dich lieb.“
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