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[Anleitung zur Beruhigung furchtsamer Seelen in ihren Zweifeln] / [von Karl Joseph Quadrupani]
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Kommunion.

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Andacht dasſelbe empfängt, der be⸗ feſtigt die Geſundheit und das Leben ſeiner Seele ſo ſehr, daß es faſt un⸗ möglich wird, daß er durch irgend⸗ welche böſe Begierden vergiftet werde. Man kann nicht zugleich von dieſem Sleiſche genährt werden und von den

Gelüſten des Todes leben. So wie

die Menſchen im irdiſchen Paradieſe durch die Rraft der Srucht von dem Baume des Cebens, den Gott hinein⸗ gepflanzt hatte, dem Ceibe nach nicht ſterben konnten, ſo können wir auch durch die Kraft dieſes Sakramentes des Lebens nicht geiſtigerweiſe ſterben. Und wenn die zarteſten und am meiſten der Säulnis unterworfenen Hrüchte, als Firſchen, Aprikoſen, Erdbeeren, leicht jahrelang ſich erhalten laſſen, wofern ſie nur in Sucker oder Fonig eingelegt werden, ſo darf es uns nicht wundern, daß unſere Herzen, ſo hinfällig und ſchwach ſie ſind, vor der Zäulnis der Sünde bewahrt bleiben, wenn ſie von der Rraft und Süße des Zleiſches und Blutes des Sohnes Gottes durchdrungen ſind. Philothea! die Chriſten, welche

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