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war, ſchon von der erſten Jugend J 3. Suchend das himmliſch Vaterland, verach:
folgung dich gepruͤfet; dein Geſicht ſo glaͤnzend
war, als waͤreſt aus der Engelſchaart. 3. Haſt den Himmel auf geſehen, und zur Rechten Jeſum ſtehen, da der Neid in Tod hinein dich verfolget mit dem Stein. 4. Du fuͤr jeue thateſt bethen, die dir ſolche Pein anthaͤten, daß es ihnen, weil ſie blind, Gott nicht rechnete zur Suͤnd. 5. Auch dein kalte Todesaſchen das Mitleiden nicht thut laſſen gegen die bedrangte Welt, von
der Zeit, als ſie erkennt.
6. Die Geſundheit bey dir finden Kranke, Lah⸗ me und die Blinden, jene Blinde ſehend macht, ſo anruͤhrt dein Todtenſarg.“
7. Reiner Engel, Freund der Feinden, dein Lieb laß auch uns erſcheinen, in Bedrangnuß Seel und Leibs, ſey Vermittler jederzeit.
g8. Bitt, daß Gott uns woll verzeihen unſre
moͤgen ſehen Jeſum zu der Richten ſtehen. Von dem H. Johannes von Nepomuck. O ſanet Johann von Repomuk! was du auf Erden nur geſucht,:, jetzt dich vor Gottes Angeſicht zieret ein ſchoͤnes Tugendlicht.“ 2. Voll Gottes Lieb und Jeſu Blut, zu lieben nur das hoͤchſte Gut:;: dein Her;* erhitzet ghr.
haſt allen Ehrenſtand:, die Denzuth mit der Engel: ſchaar, dich nur verwies zu dem Altar. b
4. Der Seelen haſt viel mit Begierd, den Schaͤflein gleich, ein treuer Hirt:,: zur Tugend ſtraß lieblich geleit, mit reiner Lehr gar ſchön geweidt. 4 F.


