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lauf zur Ewigkeit.
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6. Sollt mich vielleicht beſchweren Betruͤbniß, Angſt und Noth, und ſollte ſich vermehren ſogar bis in den Tod: mein S hußar zu mir eite; dann
iſt die rechte Zeit, wann auf der letzten Meile ich
2. Wann endlich zu verſchwinden mein Kraͤften
fangen an; wann niemand iſt zu finden, der hel⸗ 1 fen will und kann: alsdann das Herz mich ruͤhre mit wahrer Reu und Leid, Glaub, Hoffnung, Lied,
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dann fuhre zu mir im letzten Streit. 8. Und wann in Todesſchmerzen das Kreuz er⸗ greift mein Hand, der Tod ſich macht zum Herzen, das Leben halt kein Stand: ach gieb mir das Ge⸗ leite zum Weg der Seligkeit, zum Richtſtuhl mich begleite, erlang Barmherzigkeit. 9. Nicht wollft mein Seel verlaſſen, bis ſie ge⸗ führet haſt durch die erygallenen Straſſen Amn himmliſchen Pallaſt: wie wird ſie dann Gott lobed,
und ſingen Dank mu dir in Ewigkeit dort oben in
höchſter Freud und Zier. Von der H. Mutter Anna. Senct Anna iſt das ſtarke Weib, von Salomon — geprieſen; der Gsttes Macht an Seel und Leib hat große Gnad erwieſen. Sein Anfrau Je⸗ ſus ſelber dich, ſanet Anna, thut erkennen; im. gleichen auch Maria dich ihr liebſte Mutter nen⸗ nen. Mit beyden dieſen ich begehr ſanet Anna zu
verehren; damit auch Gott durch ſie erhor mein
Bitten und Begehren.
2. Im Eheſtand du haſt zugebracht ein frie⸗
denvolles Leben; was Gott hat je mit dir ge⸗ macht, wolltſt ihm nicht widerſtreben. Du zwar von Gott in langer Zeit kein keibsfrucht konntſt
K⸗


