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uns doch wolleſt wenden deine muͤtterliche Lreu, daß wir. moͤgen hier vollenden rechte Buß durch
wahre Reu.
5. Zu uns laß beſtaͤndig fließen von dem Brunn
des Lebens her; ach laß haͤufig ſich ausgießen uͤder
uns dein Gnadenmeer, welches uns woll uͤber⸗ V
ſchwemmen, daß wir all an Gnaden reich ales
Elend uns benehmen, und uns mach den Engeln
gleich.
Schatzmeiſterinn, nach Gott iſt nichts deines glei⸗ chen, aller Engel Koͤniginn: Zu dir eilen mit Vertrauen: deinen Segen uns ertheik, auf uns gnaͤd dig ſtaͤss wollſt ſchauen; uns zu helfen nicht verweil
7. Unter deinen Schutz wir fliehen, o du volles Gnadenlicht! zu dem Himmel uns wollſt ziehen, wann der Lebensfaden bricht: ſelig dann wir wer⸗ den preiſen Gott und dich, Maria rein, fuͤr die Suad, ſo thuſt erweiſen den verliebten Seelen
dein. Nun, o Suͤnder, dir zu zeigen, wo dein Zu⸗
flucht nehmen kannſt: nicht von dannen ſollſt
abweichen: in den Schmerzen, in der Angſt, ſteh, Maria ſteht bereit, aufnehmen dich al⸗ zeit;:,: nur demuͤth g falle hin. ſals Maria nimm mich hin.
da ſeynd Lhh d hiſ dee n mit San nd ſiienen See⸗ en, ſo Maria genommen an? und du willſt ver⸗ tagen noch? ach mein Saͤnder! here doch,,: nur demuͤthig ꝛc.
6. Uas, Maxia, thu bereichen; du biſt die
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3. Meinſt/ weil Gott ſein Ohr Innasit b
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