7. Ja alles was nur lebt und ſchwedt auf Er. den, was geſchehen iſt, und kuͤnftig noch ſoll wer⸗ de den, billig ſich thut neigen, zeist ſich ganz lieb⸗ 4
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reichen: Sey gekodt ee⸗ 3. Von Gott dem Vater komm ich zu dem Sohne, denn er iſt mein's Herzens Freud und Wonne, dieſer hat verlaſſen die himmliſche Straſ⸗ ſen: Sey gelobt ꝛe.
9. Er iſt fuͤr uns, die wir waren verlohren, in einem Stall der ſchnoͤden Welt gebohren, 8
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Armuth muß er dulden, durch unſer Perſchulden. Sey gelobt ꝛc. b 10. Am achten Tag das Kind beſchnitten wor⸗ G den für mich und dich, fuͤr alle Suͤndenſorten, 1 Teſus Chriſt ſein Name, den ruft an alleſammenn 8 ley gelobt ꝛ c. b 11. Bis daß die Zeit des Leidens her war kom men, hat er ſein Aeltern fein in acht genommen, ſe gebenedeyet, mit Gehorſam erfreuet: Sey gelobtie. S 12. Am Oelberg fangt an ſein bitters Leiden, ſe Raͤglich in roſenfarb wollt er ſich kleiden, dor Lieb war er erhitzet, viel Blut hat er geſchwitzet. ₰ Sey gelobt cK. 8 13. O heiliger Geiſt, der du mit Vater, Soh, 66 ne, regiereſt und herrſcheſt im Himmelsthront, n du Troͤſter der Betrübten, und im Kreuz Geuͤbten. 19
vVvon der hochwuͤrdigſten Gutt. Liebſter eſſu, ich dich preiſe, ich dich lied mein hoch ſtes Gut, der du mir dein Fleiſch zu ſpeiſen, und ſah u trinken giedſt dein Blut, ſo du faͤr mein Herzund beſ eben haft am Kreuz zum Lösgeld geben:,: Da füt m mich in groͤßter Noth, ausgeſtanden bittern 80 dei 2
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