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127 gene 3. Ein Mutter der Gnaden, bekenn dich D allzeit, bitt, wollſt mich erhoͤren, mein Bit⸗ De ten gewaͤhren, mir helfen im Streit. h 4. Obſchon ich mit Menge der Suͤnden unR umfaßt, doch wollſt dich erbarmen, o Mutter der Armen, kein Suͤnder verlaßt.
Mutter Gottes„Geſaͤnger.
5. Duhaſtja dem Teufel viel Seelen ent⸗
jagt, die laͤngſtens ſchon wuͤrden, in hoͤlli⸗
ſchen Buͤrden auf ewig geplagt.
6. Du kannſt uns erlangen von Jeſu Gnad, hilf, daß wir nicht ſterben, und ewig verderben, in unſerer Miſſethat.
7. Du biſt ja der ſchoͤnſte hell glaͤnzende Stern im himmliſchen Saale, dein tugend⸗ reich Strahlen uns leuchten von fern.
8. Maria dir empfehl ich, meine Mutter ſollſt ſeyn im Leiden und Streiten, in Wohl⸗ luſt und Freuden, mir allzeit ſteh bey.
Ein Geſang b von Nlariaͤ Heimſuchung.
Maria gieng hinaus, zu Zachariaͤ Haus, ℳ ſie gieng in aller Eil, Berg auf und ab viel Meil, zu Hebron iſt die Stadt, da ſie ihr Baͤslein hat. „ 2. Sie gieng alleine nicht, es gieng ſanet Joſeph mit, ſie trug eu d Gottes Sohn,
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