auf nehe n d
i
Sih. lich, erzeigt ein Mutter dich, dem Feind zum wit in 8 T
8 5' 1 ma 1 erunie
enun
n 18 Khrbtr Ge
ded 3 eh o H.
T 18 Tagen h. ſi
'c ſlen
an ich ſteck, D 9 lang, daß ich mich unterfang, zu ſeyn ſo keck, Treibt laßt ꝛe. 7. Was ſoll ich wuͤrdigs dir vergelten 8 dann, Was ꝛc.:,: Das faͤllt unmoͤglich mir, b allweil ich lebe hier, ſys ehemmm Das ꝛc.
125 Aunpalſcher Krone mich ewig belohne, Ma⸗ rig 1* 7
Ein ſchoͤnes Lobgeſang von Naria. Marie Jungfrau rein, mein Troͤſterinn,
Mutter Gottes⸗ Gefanger.
Maria ꝛc.:,:. Du biſt die Mutter
mein, nach Gott mein Troſt allein, mein elferinn. Du c.
2. Du haſt ganz muͤtterlich erzeigt dein
Schutz, Du ꝛc.:“: Du haſt ganz wunder⸗
rutz. Du ꝛc. 3. Dein 8 Diſpoſition iſt uͤber mich, deinc. Obwohlich oͤfters ſchon als ungerathener Sohn, betruͤbet dich ce.
4. Aus dem erſcheinet klar, die Mutter⸗
a treu, Aus ꝛc. Und meine Schuldigkeit er⸗
hellet weit und breit, wird taͤglich neu. Und e.
5. Darum ich flehentlich mein Schuld be⸗ a kenn, Darum ꝛc. daß ich ſo freventlich dich M utter nen. Du ꝛc.
„: Du nicht verarge mich,
6. Die 2 Moch und Liebeszwang, darinn ie ꝛc.: Treibt, laßt nicht werden
3 8. Nimm


