Mutter Gottes⸗Geſaͤnger. 11z den 2. Du Zierd der Jungfrauen! von him⸗ tde liſchen Auen, herab wolleſt ſchauen, Maria den hiff. Ach Mutter, ach gebe, daß ich, da ich Kr, be lebe, der Tugend nachſtrebe, Maria hilf.:,: 1 3. Dein Fuͤrbitt alleine, wie ich es ver⸗ us la meine, begluͤckt mich ſonſt keine. Maria hilf. dats ne Drum ſolche mir ſchenke, zur Tugend mich gEſ na lenke, in Liebe verſenke, Maria hilf.:;: 1 4 unn 4. Darauf thu ich feſt bauen, zurmaͤchig⸗ 8 aute ſten Frauen, ruf ich mit Bertrauen: Maria . Wndihif Wann mich ganz verlaſſen, Gott ſelb⸗ d 2 Fugt i ſten will haſſen, thu mich umfaſſen, Maria Jun iyecla h f:,:
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dee Se. Ach briing doch zuwegen, dengoͤttlichen ond krzaniti Segen, daran alles gelegen, Maria hilf. Acig 1u gedan aß alles gedeihe, Gott angenehm ſeye, Sdgan drum ruf und ſchreye, Maria hilf.:“ 3Leig? ſus dhi
a 6. Wann meine Gedanken, faſt uͤber die nria d in an Schranken des Glaubens auswanken, Ma⸗ Sarg t ünen ria hilf. Wann ich von Gefaͤhrten, und udE ubintauſend Beſchwerden, kleinmuͤthig will wer⸗ den, Maria hilf.:,:“
la 5 7. Jnaͤußerſten Tagen, wann Todsaͤngſt etieinmich plagen, laß mich nicht verzagen, Ma⸗ G ehe ria hilf. Der fahrenden Seelen aus ihrer hen ain Leibshoͤhlen, da ſie mich muß quaͤlen, Maria
a! Mchilf.:: lees 82 s. Wann


