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Wi deinen Schatz anvertraut zweyen Thieren in — der Krippen, Ochs und Eſel ſeine Lippen ſetzt anſchnaufen, daß moͤcht ſchlaſen Gott
Advents, Geſaͤnger. 15 f
ihr Schöpfer, der's erſchaffeen 8. Ach wer kann dann g'nug ergruͤnden,
daß ein Kind als Koͤnigs Sohn, man ſollt in der Krippe finden, und nicht in eines Koͤ⸗
nigs Thron! in einem Viehſtall mußt ge⸗ baͤhren Gott den Koͤnig aller Ehren: wegen deiner Demuth groß wollt Gott gebhen in dein'n Schoos. b 5. Jetzt mein Suͤnder, geh und laufe mit mir gegen Bethlehem, komm und eile, dort verſchnaufe, empfang deinen Heiland ſchoͤn! ach neig dich zu ſeinen Fuͤßen, thu ihn tauſendmal ſchoͤn gruͤßen: ſey gegruͤßt, o Jeſulein, ſammt der lieben Mutter dein! 10. Weil dann du, o Jungfrau werthe, biſt bey Gott Faͤrſprecherinn: ach ſo bleib alzzeit auf Erden in dem Streit Obſiegerinn! hilf, Maria, hilf uns kaͤmpfen, hilf allzeit die Freinde daͤmpfen, alle Ketzerey vertreib, ſchuͤtz die wer he Chriſtenheit. 11. Ach Maria, was Victorie haſt uns nicht das Jahr ertheilt! du, Maria, durch dein Glorie haſt alsbald zu helfen geeilt; da
wir ſtanden in der Neutden, thaͤtſt du uns
als⸗


