22 Beichtgebether
achts
babe; durch dein bitteres Leiden und Ster⸗ pat ben bitte ich um Verzeihung. Ich nehme g dt af mir vor, dich nicht mehr zu beleidigen. gum . ahte deine Nach der H. Beicht. 1 he I. Sage Gott Dank, daß er dir deine 8 dn P Suͤnden verziehen hat. i Gttin Barmherzigſter Gott! wie unbegreiflich tugomnen. iſt deine Guͤtigkelt gegen mich armen egaft, ne Suͤnder! Tauſendmal habe ich die Hoͤlle in din gellere wegen meinen Suͤnden verdienet: und du ſn wr zangen nimmſt mich ſo mildreich und vaͤterlich wie⸗ arnutr Eernct der zu Gnaden auf. Ich ſage dir demuͤthig⸗ di ſgt weine B ſten Dank fuͤr die unendliche Gnade: welche Mun iſtt aſ du mir durch die Kraft des beiligen Sakra⸗ Alchlüfin dllet ments der Butze jetzt, wie ich boffe, in Ver⸗ Uamienn zeibung meiner Suͤnden erzeiget haſt. Ge⸗ tüütg eleen lobt und gebenedeyt ſey dieſe deine unend⸗ üoneen liche Barmherzigkeit gegen mich. Ach haͤtte Thön deir 6 ich ſo viele Zungen, als Sandkoͤrnlein am ſu a Pih Ufer des Meeres ſeynd, damit ich dich ge⸗ mege 8 nug loben und preiſen koͤnnte! Deine hei⸗ 1 nbeij er lige Engel, o Gott! und alle Heilige bitte me dh ich, ſie wollen dasjenige erſetzen, was ich Giänn Ler nicht vermag. Mit dieſen begehre ich dich ud ahnt . eln, nähe


