Beichtgebether.
16 verdienet habe. Am allermeiſten aber, ja
ganz allein deßwegen ſchmerzen mich meine
Suͤnden, weil ſolche dir, meinem großen
Gott, mißfaͤllig ſeynd; weil ſie eine Belei
digung deiner ehrwuͤrdigſten Majeſtaͤt ſeynd. Ich bereue fie, weil du, o reinſter, o hei⸗ ligſter Gott! dieſelben haſſeſt und verina⸗ ledeyeſt. Ich bereue ſie, weil ich dadurch deine allerhoͤchſte, aller Ehre, Liebe und An⸗ bethung wuͤrdigſte Majeſtaͤt beleidiget habe. Deine unendliche Guͤte und Vollkommen⸗ heit, welche ich jetzt von Herzen uͤber Alles liebe, und mehr und mehr zu lieben ver⸗ lange, beweget mich, daß ich meine Sunden
mehr, als alle Uebel der Welt, haſſe, be⸗
reue und verwerfe.
O Vater der Barmberzigkeit! nimm mich
wieder in deine Gnade auf; verzeihe mir melne Suͤnden. Erbarme dich meiner, o gutigſter Gott! nach deiner großen Barm⸗
herzigkeit, und nach der Menge deiner Er⸗
barmniſſe loͤſche aus meine Bosheit. Handle mit mir nach deiner unendlichen Guͤte nicht
nach meinen Suͤnden und Miſſethaten.
Dieſes hoffe und bitte ich demuͤthigſt durch die unendlichen Verdienſte meines Heilands Jeſu Chriſti. b
ungn zu bew
s. mache
Beicht
8. „Nathe einen anſalich
V 4
fentgen Gerechlie
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1
Kihig und von
1 ih ſo meiden Ahe. Ich wie a defhten zu ſuͤn beval anthun tanſlh auszane
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