Nach dem Eſſen. ſingen wir deiner ehꝛ/ Denn vnſer Mund iſß lobes voll/ das gefellt dir in dem Himel wol.
ten wir ihn hoͤꝛen nicht/ Der vns etwas woln lehꝛen/ das nicht wer deiner ehꝛen.
Vnd wie es deim willen wolgefellt/ vnd wie dein heilig Woꝛt inhellt/ Auff daß wir l⸗ ben dir zu lob/ ob wir ſchon gehn zu bodẽ droh.
Das ſey dir geſungen ſtarcker Gott/ von
deiner ſchwachen ſungen Rott/ die noch nicht
groß vermoͤgens iſt/ der du jhr trewer Vattan
biſ Anen.
Ein ander Gratias.
Ingen wir auß Hertzen grund/ loben SGott mit vnſerm mund/ Wie er ſein
D autan ne rwele tater vnan
geſpei r2 hat er vns auch he haben verzert.
ſchert/ welches wir jetzund
ſt/ wie er Thier vnd Boͤgel ernehꝛt/o
Loben wir jn als ſein knecht/ das ſind wir im
ſchuldig von recht/ Erkeñen wie er vns hat ge⸗ liebt/ den menſche auß genadẽ gibt/ daß er von bein/ fleiſch vnd von haut/ artlich iſt zuſam̃en gebawt/ daß er deß tages liecht anſchawt.
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ſue Kich⸗
eo vo rin dem Himel wol. dſesande Vnd wenn vns kem ein boͤſewicht/ ſo wol⸗
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Kuͤchen voꝛ im ſtat/ In dem Leib der Mutter kin/ erzugerichta lin/ Aber s i ein ii


