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Hessen-Darmstädtisches allgemeines Gesang-Buch / auf Höchste Landesfürstliche Verordnung herausgegeben
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n hm ſelber kamſprach er: Nun weiß der Herr ſeinen Engel geſandt hat, und mich errettet aus der Hand Herodis, und von allem Warten des juͤdiſchen

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und Evangelia. 145 ich wahrhaftig, daßz

Evangelium, Matth. 16. v. 13⸗ 19.

a kam Jeſus in die Gegend der Stadt Caͤſarea Philip⸗ i, und fragte ſeine Juͤnger, und ſprach: Wer ſa⸗

D Ran die Leute, daß des Menſchen Sohn ſey? Sie ſyrachen: Eiliche ſagen, du ſeyeſt Johannes, der Taͤufer.

dern, du ſepeſt der Propheten einer. Er ſprach zu ihnen:

. Die an⸗ ſt Elias: Etliche, du ſepeſt Jeremias, oder Wer ſaget denn

daß ich ſey? Da antwortete Simon Petrus? und ch: Du biſt Chriſtus, des lebendigen Gottes Sohn⸗ Und Jeſus antwortete, und ſprach zu ihm: Selig biſt du, Simon, Jonas Sohn, denn Fleiſch und Blut hat dir das nicht offenbaret, ſondern mein Vater im Himmel. Und ich ſage dir auch: Du biſt Petrus, und auf dieſen Felſen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hoͤllen ſollen ſie nicht uͤberwaͤltigen. Und will dir des jimmelreichs Schluͤſſel geben. Alles, was du auf Erden immel gebunden ſeyn, und

alles, was du auf Erden loͤſen wirſt, ſoll auch im Him⸗

mel los ſeyn.

Am Tage Maria Heimſuchung.

Epiſtel, Roͤm. 12. v. 9⸗ 18. Die Liebe ſey nicht falſch. Haſſet das Arge, hanget dem

Guten an. Die brüͤderlche Liebe untereinander ſey herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zu⸗ vor. Seyd nicht traͤge, was ihr thun ſollt. Seyd bruͤnſtig im Geiſt. Schicket euch in die Zeit. Seyd froͤlich in Hoff⸗ nung, geduldig in Truͤbſal. Haltet an am Gebet. Neh⸗ met euch der Heiligen Nothdurft an. Herberget gerne. Segnet, die euch verfolgen: ſegnet, und fluchet nicht. Freuet euch mit den Frolichen, und weinet mit den Wei⸗ nenden. Habt eineriei Sinn untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, ſondern haltet euch herunter zu den Niedrigen. Haltet euch nicht ſeldſt fuͤr klug. Vergeltet

9 Kie⸗