Gottes
dt keigt,„ Richt„ iſt mir be
eich güemae iſt mein dank, u lle: ich ſoll roſee wie er. So la er rfüͤlle, ſtelig mir her. 1 äner ſeele, ſo ie jeder kftonn 3 aus diünu 1 errſcht doch in nicht. Bott! laß deine mir immerdar n. Sie ſaͤrk in triebe, mein gan zu weihn: ſem zeit der ſchnann mich zur zeit und ſeteieg inm en die furcht da ablicks.
zerzliebſter N zauchzt unſerm oe unchun Igeoſen herzig un id von gemuthe, er i ig⸗ will mit ſei nicht ewig recnn handel tmcht min ern ſuͤnden undi end uns das ſich mas wir, weln
er herz nicht G et haben.
3. N
II.
Von den Ei genſchaften Gottes.
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3. Hoch iſt der himmel uber ſeiner erde; ſo groß iſt auch, datz er geliebet werde„ die huld des Herrn, bey denen, die ihn lieben n und gutes uͤben.
4. We:m bleibt ſein au itl, wann ers ſi ucht, ver ſo weit der abend ſich enter nt vom morgen, eutfernt auch
Gott der ſuͤnde ſchuld und
ſchmerzen von unſern herzen. 5. So zaͤrtlich ſich ein vater
ſeiner kinder erbarmet, ſo er⸗
barmt ſich Gott der ſuͤnder, wen ſie von herzen ſich zu ihm
Heuſrene ihm treue ſchwoͤren.
6. Er ſchlaͤgt uud theilt: verwundet, läßt geneſen; er weiß der menſch iſt ein zer⸗
hrechlich weſen; er denkt dar⸗
an, daß das geſchoͤpf aus er⸗ de bald aſche werde.
7. Ach! er iſt gras; er
bluͤht„wie blumen bluͤhen;; die winde wehn daruͤber„ ſie verbluͤhen; und ihre ſtaͤtte wird nach wenig ſtunden nicht mehr gefunden.
8. Von ewigkeit zu ewig⸗ keiten waͤhret die guͤte Gaktes jedem, der ihn ehret. Ach!! te denn auch mich auf deinem pfade, du Gott der gnade?
9. So werd ich ewig d einer huld geni eſſen; ſo wirdmein leben fanft vor dir verfliefen; ſo w 649 ich dort mit allen en⸗ gelchoͤren dich froͤlich ehren.
Mel. Nein Gott das h.
gnaden menge denkt, womit du mich, mein Gott und Herr, ſo unverdient be⸗ ſchenkt.
2. Dann iſt mein herz ſo hoch erfreut, ganz deiner guͤ⸗ ſte voll, und weiß fuͤr heiſſer dankbarkeit nicht, wie es danken ſoll.
3. Als ich nochiin der mut⸗ terſchooß, in nacht verbor⸗
4 Wennſtchmein geiſt, 4* 3* Allmaͤchtiger! der
gen ſchli tef; zbeſtimmteſt du, 0 Herr, mein loos, das mich zum leben rief.
4. Du ſprichſt des ſterbli⸗ chen gechs eh er gebohren ; und ſo ward ich, Co welch ein gluͤck!) durch die geburt ein chriſt.
5. Schwuch an der bruſt, vernahmſt du ſchon, was kein gebet noch war, und neigteſt zu des weinens ton dein ohr gefaͤllig dar.
6. Wann ich als juͤngling von dem pfad der tugend
nich verirrt; hat mich un⸗ ſichtbar„ Herr, dein rath 5 wieder drauf gefuͤhrt.
.Du warſt mein ſchu tz und meine wehr, vor un⸗ gl luck und gefahr, und vor dem laſter, das noch mehr, wie ſie zu fuͤrchten war.
8. Ich ſah, Lorkruncheit bleich, durch di ich mein le⸗ ben hergeſteut; und deine gnade ſchmuͤckte mich, wann ſuͤnde mich entſtellt.
9. Von freudenſtrahlen glaͤnzt


