Gottes,
b— des himmelg n dieſe deine e ſtarken antrie
ich zu lieben,n
und mein lit bauen.
rhabner Gott. ſeir Gott, duit
die zußlucht at an du biſt Goni gkeiten; du wn eh erd und hime noch dein armſt aan. 3 V bin ich, Herr,w henkinder? Eme dir der heilige,i Lie ſchnell entſit doch von mir! d du nur bleibeſti
haſt vorhin dien ; dein arm hal den himmel aug⸗ och ſie vergehn m ein kleid; du a alle ewigkeit. werden noch und die erden i nd von dir werna den: du bleibeſn denn welche e et wohl, Her/
keit? z iſt der troſ, deiner knechte te mit deinerin zdu laͤßt ihr her er freun und 1
z denn ſeide
II. Von den Eigenſchaften Gottes.
11
6. Das ſey mein troſt in
allen truben ſtunden; vom tode ſelbſt bleibt er unuͤber⸗
wunden: kein tod, kein grab
trennt mich, o Gott, von dir; mein fels, mein heil das bleibſt du ewig mir.
Mel. Allgegenwaͤrtiger 20 6 wie du biſt, ſo — ô warſt du ſchon, Gott, ehe du von deinem thron geſchoͤpfe, die nicht wa⸗ ren, beriefſt zu ſeyn, um deine macht und guͤte zu erfahren!
2. Du wirſt auch ſeyn, ſo wie du biſt, wenn laͤngſt die erde nicht mehr iſt, wenn laͤngſt ſchon ewigkeiten uns kaͤmpfer kroͤnen, die wir hier um deinen himmel ſtreiten!
3. Von ewigkeit zu ewig⸗ keit kann deines ſeyns un⸗ endlichkeit ſich ſelbſt nicht un⸗ gleich werden: bedarf auch nie, ſich gleich zu ſeyn, der himmel und der erden.
4. Gott, mit dir unveraͤn⸗ derlich wird auch das wort der wahrheit ſich beſchuͤtzen und erhalten, wann alle wel⸗ ten, die du ſchufſt, wie ein gewand veralten.
5. Ob felſen weichen, berg ins thal ſich ſtuͤrzen, daß von ihrem fall die erde weit erzit⸗ tert, bleibt deiner liebe bund mit mir doch ewig unerſchuͤt⸗ tert.
6. Was zagt denn meine ſeel in mir? Was klag ich
aͤngſtlich, daß ich hier kein daurend gut genieſſe, und daß in unbeſtaͤndigkeit dieß leben mir verflieſſe?
7. Was klag ich, der dein wort noch hat, den troſt, daß meine miſſethat mich einſt gewiß nicht richte, und daß mein erbtheil ewig ſey vor
deinem angeſichte? 8. du mich doch mit aller deiner
Was klag ich? liebeſt
liebe noch, und willſt mich ewig lieben! Haſt ſelber mei⸗ nen namen dir in deine hand geſchrieben.
9. Ja, ich bin Gottes, Gott iſt mein; und ewig, ewig wird ers ſeyn: von ihm kann mich nichts ſcheiden. Die welt vergeht mit ihrer luſt: nicht Gott und ſeine freuden.
Allgegenwart Gottes.
Mel. uf.„ briſnn
je biſt du, Hoͤchſter, 2 I. N von uns fern; du wirkſt an allen enden; wo ich nur bin, Herr aller herrn, bin ich in deinen haͤnden; durch dich nur leb und athme ich; den deine rechte ſchuͤtzet mich.
2. Was ich gedenke, weiſſeſt du; du pruͤfeſt meine ſeele; du ſiehſt es, wann ich gutes thu; du ſiehſt es, wann ich fehle; nichts, nichts kann dei⸗ nem aug entfliehn, und nichts mich deiner hand entziehn.
3. Wann ich in ſtiller eim⸗ A 6 3 ſam⸗


