SGebeht um eine gluͤckliche Ernte. 245 1
wachs, laͤſſeſt das getreide durft unſeres leibes mit wol gerahten, und kroͤneſt dankſagung gebrauchet, as jahr mit deinem gute: und in guter geſundheit ud haſt duch dieſes jahr genoſſen werden. Du aſer land heimgeſuchet, weißt, lieber vater! daß ich gemacht, und das wir des taͤglichen brodes treide wol gerahten laſ⸗ und deines erde⸗ſegens hoch
e p ſen. Wir ſind auch jetzo beduͤrfen; weil du es al⸗ dein,* an der arbeit, dieſen deinen ſo geordnet haſt, daß der 11 gen einzuſamlen, und in menſch vom brode lebe, urh ohden unſern nutzen zu verwen⸗und ſein herz damit ſtaͤr n fuute den: darum bitten wir ke, daß auch das vieh aus da sm bea dich herzlich, weil dir wind dem erdboden ſeine nah⸗ arden amt t und meer gehorſam iſt, die rung habe: darum goͤnne
ftuc wolken ſich kehren wohin uns auch fuͤr dieſes jahr u za du wilt, und thun, was deinen gezeigten ſegen, und du ihnen gebeuteſt; du wie du angefangen haſt bumm wolleſt zu dieſer ernte⸗ar⸗ uns zu ſegnen, ſo ſegne un beit bequemes wetter und uns ferner. Gib uns un beſtaͤndigen ſonnenſchein ſere ſpeiſe zu ſeiner zeit, geben, und das angeſicht thue deine milde hand auf, duſtu Znen.“ der erden froͤlich ſeyn, auch und ſaͤttige uns mit dei —— nach dem regen⸗wetter die nem gute. HERR! du Un Tugläch ſonne wieder ſcheinen laſ ſerhoͤreſt das gebeht, dar m. ſen; damit allerhand feld⸗ um koͤmt alles fleiſch z3u
— 5En, und garten⸗fruͤchte fuͤr al⸗ dir: hoͤre auch jezt unſer
1O.— mann lem ſchaden behutet, ihre gebeht, und vernim unſer um völlige reife erlangen, von ſchreien, das wir hiebe
Ot 1 ri uns mit großem nutzen dein vaͤterliches herz er
dem 2 Chr in gutem friede und ſicher⸗ kennen, und urſach haben, aceſ F üch, nah heit trocken eingeſamlet, dich fuͤr deine wolthat zu bet 1,2 d m auch von uns und den un loben und zu preiſen, ſo ch E d e ſrigen aus deiner milden lange wir leben: darzu as lan Wiß hand genommen, zur noht⸗ hilf uns, liebreicher GOtt 4
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