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ligen namen loben. Sind
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helfer! um derſelben willen
noch hinzu, daß du mich in
bend Bebeht nach der Beickt.
in mir iſt, ſol deinen hei⸗ noch viele unvollkommen⸗ heiten bey mir uͤbrig ge⸗ blieben; finden ſich noch
unzahlige fehler und gebre⸗ chen zu heilen und abzu⸗
thun: ach! ſo habe ich das
herzliche vertrauen zu dir,
daß du, o mein arzt und
mich nicht verſtoßen, ſon⸗ dern das gute werk, wel⸗ ches du in mir angefangen haſt, bis auf den tag JEſu Chriſti vollfuͤhren werdeſt. Dieſemnach iſt nur noch ubrig, daß ich auch in der gegenwaͤrtigen nacht mich deiner goͤttlichen liebe un
barmherzigkeit, und alle die
meinigen deinen treuen
haͤnden anbefehle. Nim mich auf, HErr! und ſey in der finſterniß mein licht; wenn ich ſchlafe, ſey mein waͤchter, wenn ich erwache, mein leb
Thue zu denen wolthaten, die ich heute von dir em⸗ pfangen habe, auch dieſe
dieſer nacht, auf die mor⸗
laß mir in derſelben das en und mein heil. h
nuͤtzen ſorgen, und fuͤr al⸗ ler ſchaͤdlichen quahl. So etwan dieſe nacht eine nacht des leidens ſeyn, ſo
licht deiner goͤttlichen huͤlfe ell aufgehen, und zib. gnade zum wachen und be ten, damit ich in der an. fechtung nicht verſinke. Stehe auch allen anden nohtleidenden bey. Laßuuu
gende vereinigung mit dei⸗
niemanden zu ſchanden e awer.


