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ſohn hergiebet.
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112. Solt der 2heget Und ihrer f
die gaben, ſem leben
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abſchlagen, Wenn wir ihm
hachſte liebet, Der ſeinen 10. Er kan uns ni⸗ ts
Was wir
werden: Eh du GOtt! die kanſt laſſen, Die dich im glauben faſſen.
Mel. Nun freut euch liebe ꝛc.
glaͤubig klagen,
vonnoͤhten haben An ſeel⸗ und leibes⸗gaben.
11. Wie voͤgel in den luͤf⸗ ten, Und thiere in den kluͤf⸗
mten, Ja blumen an den we⸗ gen Uns dis vor augen
legen. ſo dieſe eißig pfle⸗
3get, Uns, ſeine himmels⸗ merben Verlaſſen und verder⸗
en? 13. O vater! dieſe liebe
Laß uns, aus heilgem trie⸗ 3be, Doch allezeit betrach⸗ meen, und nicht geringe achten ſchehre Uns, vater! dir zur Wehre, Daß wir dir recht ver⸗
Verleih uns und be⸗
trauen, Und gaͤnzlich auf
ddich bauen.
1§. Wenn wir nur die⸗
So werden uns Der wir zu die⸗ Bedoͤrfen, wol
gegeben.
106. Der himmel ſamt
GL glaͤubig herze! 18. enden Und lo⸗ be deinen HErren: Ge⸗ denk, daß er der vater ſey, Den du allzeit ſolt ehren; Dieweil du keine ſtund ohn lihn, Mit aller ſorg in dei⸗ nem ſinn, Dein leben kanſt ernehren.. 1 1
2. Er iſts, der dich vom
herzen liebt, Viel gutes dir
mittheilet, Dir deine miſſe⸗ that vergiebt, Und deine wunden heilet: Dich wap⸗ net zum geiſtlichen krieg, Daß dir dein feind nan oben lieg, Noch deine hoff⸗ nung raube.
3. Er iſt barmherzig und ſehr gut Den armen und elenden, Die ſich von allem uͤbermuht Zu ſeiner wahrheit wenden: Er nimt ſie als ein vater auf, Und giebt, daß ſie den rechten lauf Zur ſeligkeit vollenden.
4. Wie ſich ein vater⸗ herz
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fränken, Daß der aufs der erden Muß eh zunichte MVaan,


