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.S as iſt fuͤrwahr 14. 3 ein koͤſtlich ding, uns van
thaten froͤlich preiſ: Dein Die werke groß und offen⸗ bar.
rg e ches alles nicht, Meint,
für die mannggfaltige Wolthaten GOttes. 13
alles gute, daß du uns er⸗ weiſet. MH12. Hilf, daß wir dir im glauben feſt anhangen, Und denn die ſeligkeit dar⸗ auf erlangen.
Daß man dem HErren dank und ſing, Und lobe froͤlich ſeinen namen, Der errlich iſt und wunder⸗ am: 2. Daß man des mor⸗ hens ſeine guͤt Erzaͤhl mit ankbarem gemuͤht, Auch ſeine wahrheit bey der nacht Erkenn und preiſe, wenn man wacht: 3. Daß man des lobens mache viel, Mit ſingen und mit ſaͤiten⸗ſpiel: Damit ja unſers GOttes ehr Auf al⸗ le weiſe ſich vermehr. 4. Darum ich auch auf dein geheiß, HErr! deine
raht iſt uns verborgen gar,
5 Ein narr glaͤubt ſol⸗
daß es ohngefehr geſchicht: uuu Gleichwie er elbſt lebt im⸗ul merhin Nach ſeines herzens eitlem ſinn.
6. Die ſpoͤtter gruͤnen wie das gras, Die uͤbelthaͤ ter gleicher maaſ: Bis dasu ihr name hie auf erd Undu ewig dort vertilget wertr. 7. Du aber biſt, oHErr mein hort! Der aller⸗uuu hoͤchſte, und bleibeſt fort. uu Umkommen muͤſſen deine feind, Und die dir, GOtt! zuwider ſeynd.
8. Hergegen ſo empfan e ich Stets neue kraft, die
arket mich: Durch deineuu gnad iſt mir bereit Sehr uuu froßer troſt und wahre reud.
Du machſt mir deine
recht bewuſt, Drum ſeh ich an dir meine luſt: Mit luſt ſeh ich die gnade an, Diedu bisher an mir gethan.
10. Der fromme iſt dem palm⸗baum gleich, Aun ſegen und an fruͤchten reich; Er bluhet ein und alle jahr, lnd waͤchſet dabey immer: arr.
1I. Er gruͤnet, wenn leich


