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Am Grabe eines fruͤh Verſtorbenen. 1351
Am Grabe eines fruͤh Verſtorbenen. Mel. Alle Menſchen muͤſſen ſterben ꝛc. Chor.
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857. Drocknet eures Jammers Thraͤ⸗ nen, heitert euren truͤben Blick! denn es bringt kein banges Sehnen ihn, der von uns ſchied, zuruͤck; ach! die holde Stimm und Rede, und der Lieblichkeiten jede, und ſein freundliches Geſicht, ruht im Grab' und kehret nicht.
2. Gleich des Feldes Blumen ſchwin⸗ det, was da lebet rings umher; trau⸗ rend ſucht der Freund und findet den geliebten Freund nicht mehr. Vor dem welken Greiſ am Stabe, ſinkt der Juͤng⸗ ling und der Knabe; und ſo zog ein fruͤhes Grab den wir liebten auch hinab.
3. Gleich des Feldes Blumen werde, was geboren wird, verſtaͤubt! Nur der Erdenleib wird Erde, aber ſein Bewoh⸗ ner bleibt. Dieſe Huͤlle wird vernichtet, doch die freie Seele richtet zu der hoͤhern Geiſter Chor freudig ihren Weg empor.
Gemeinde.
4. Auf! von Moder und Verweſung
blicke


