um Serbeu uat
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Gor h Muͤh' und zefolg, und dann der
3. Die Blume bluͤhet und faͤllt ab; ſo bluͤht der Menſch und ſinkt ins Grab. Nicht Jugend ſchuͤtzt, nicht Stand noch Geld; nichts in der Welt iſt, was ihn 4. Wer ruͤſtet mich mit Muth und Kraft aufs Ende meiner Pilgerſchaft? und wer beruhiget mich hier? Allein von dir, o Herr! kommt Muth und Ruhe mir. 5. Du bringſt mich, bin ich nur be⸗ reit, zum ſichern Gluͤck der Ewigkeit, wo man des kurzen Grams vergißt, wohin, Herr Chriſt! du ſelbſt vorange⸗ gangen biſt. 81120
6. Froh werd' auch ich, wenn's dir gefaͤllt, ein Buͤrger deiner beſſern Welt; dann ſag ich dem, der um mich weint: „Gott iſt der Freund, der uns einſt wieder froh vereint.“
7. Den Troſt, o Jeſu! dank ich dir; du brachteſt ihn vom Himmel mir. Du haſts verſichert:„Ihr ſeyd mein, auch ihr ſollt ſeyn, wo ich bin, und euch ewig freun.“ 1 5
Mel.


