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Mel. Herzlich lieb hab' ich dich ꝛct.
17. Mein Gluͤck im kurzen Raum der Zeit iſt gegen ew'ge Seligkeit nicht werth, daß ich's erwaͤhle. Du riefſt mich, Vater, aus dem Nichts zum frohen An⸗ ſchau'n deines Licht's: dies dankt dir meine Seele. Nicht zu der Freude dieſer Welt, die ſo viel Maͤngel noch enthaͤlt; zur Wonne jener Ewigkeit beſtimmt mich deine Guͤtigkeit. O Vater, Gott, wie liebſt du mich! wie liebſt du mich! Dein
freuet meine Seele ſich!
der Serl. te.
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2. O Sohn, vom Vater uns ge⸗
ſandt, Erloͤſer, der mit ſanfter Hand zu Gott die Seinen leitet: fuͤr mich auch gabſt du dich dahin, und haſt, wenn ich dir folgſam bin, mir ew'ges Heil berei⸗ tet! Zwar ſeh' ich jetzt mit ſchwachem Blick von ferne nur des Himmels Gluͤck, noch dunkel iſt mir jene Welt, die Gott dem Glauben vorbehaͤlt; doch preiſ ich dich, o Gottes Sohn, o Gottes Sohn! im Licht dereinſt auf deinem Thron.
3. Geiſt Gottes, unſre Zuverſicht, ver⸗
laß, verlaß uns Arme nicht, und gib uns Kraft zum Glauben! Zeuch uns zu Gott unnd


