15 kroͤnt mu
Wie lieblih t=rs Donner i Gott ſchu
ees hier vo d⸗) wuͤrd ic derum Daſeyn
1* koͤnnt ich et ISelt, nicht
4 BZater! Pelle traͤntt 1— deß Kraft daallt in mei⸗
ie ekt in Hetz
in e ward und uſm leben!
ztt mit Zuvel⸗ Syu biſt und sin dich gleich der Glaube
ke wyaͤtig ſeyni
ig
Mel⸗
Offenbarungen Gottes. Mel. Wach' auf, mein Herz ꝛc.
9. O Gott, aus deinen Werken kan ich dein Daſeyn merken. In allen Krea⸗ turen find ich der Allmacht Spuren.
2. Das große Weltgebaͤude, voll An⸗ muth und voll Freude, ruft in viel tauſend Choͤren: Gott iſt! Ihn ſollſt du ehren! 3. Wer ſprach zum Himmel: Werde! Wer ſprach es zu der Erde? Wer rief
dem Sternenheere? ſchuf Sonnen, Wol⸗ ken, Meerrer 4. Wer hieß zu Luſtgefilden ſich Au und Huͤgel bilden? Hieß all die Millionen, Luft, Erd und Meer bewohnen?
55. Und wer hat mir das Leben, mir
dieſen Leib gegeben, mir dieſen Geiſt ge⸗ ſchenket, der fuͤhlt, erkennt und denket?
4
6. Wer gab mir das Gewiſſen, mich
in den Finſterniſſen des Lebens fruͤh zu lehren, die Tugend zu verehren? 5 7. Wer mir zu Erdenleiden die Hoff⸗ nung neuer Freuden, und Sinn und Kraft zum Streben nach einem hoͤhern Leben?
8. Nur du, den Gott ich nenne! Wohl mir, daß ich dich kenne! Wohl mir, wenn ich dich preiſe, Verehrung dir bewelſei⸗ 9. La


