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Der heilige Geſang. Er ſchwingt ſich uͤber Erdenluſt und jiel der Eitelkeit; und Vorgefuͤhl gluͤht der Bruſt der naͤhern Ewigkeit.
4. Zwar ſtammeln wir, es bebt der Ton, ſo warm das Herz auch gluͤht. Dich, Vater, und den hohen Sohn er⸗ reicht kein ſterblich Lied.— 5. Doch iſt es Himmels⸗Seligkeit, dich ſingen, dich den Herrn; du, Vater der Barmherzigkeit, hoͤrſt unſer Stam⸗ meln gern. 4
6. Einſt ſingen wir in hoͤherm Ton
ihm unſrer Seele Dank; einſt toͤnt dem Vater und dem Sohn ein beß rer Preis⸗ geſang.
Mel Nun lob' mein' Seel' den ꝛe.
4. Laßt uns mit Danken treten vor unſern Gott; mit Preis und Ruhm, mit freudigen Gebeten lobt ihn in ſeinem Hei⸗ ligthum! Ihn, der mit ew ger Treue,
was er erſchuf, erhaͤlt, der, daß die Welt ſich freue, begnadigt alle Welt, traͤgt mit
Geduld die Suͤnder, hilft ſeinem Volke gern. Lobt ihn, ihr ſeine Kinder, ihr Chriſten, dankt dem Herrn!
5 2. Ihr
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