des Chriſen
ieht, undrmt üht n alle gue e. in Gattes EiYt 1
im laßt ung ſin and in Hand, uf zegen gehen, ant im Vaterland ma ummen ſehen. N —ſeyn, wann pi 1¹, wann wit m zegen gehn, ſar⸗ nnie zu trennen, ſeid getroſt ui nch; laßt nicht ſchwinden: wi un des Vaters Ric 2 wieder finden e h'n, o Wisderſhe, ei du unſer glük t wie tröſteſt nie *
Aulleluja! Bringet G
Wehen
lauten bili⸗
pft dir jede dui
! Nimmer im tergehn, was ih
ir liebend ſchlſe
m Apſchiedsthrine e hoffte Frunſſti
d h'n. ederſeh'n! Intuin will uns die Nan ldern; dana en ſich ſo ſchön⸗ 1' rgenröth Stralle r Nacht die Da
a ſptichi di Emm
1 eh n. 3 We
3. Wiederſeh'n! Zu dei⸗ nen Freuden wachſen Blu⸗ men friſch und kleiden herr⸗ lich ſich in Frühlingsweh'n! und der frohen Nachtigal⸗ len kummerfreie Lieder ſchallen: Hofft getroſt ein Wiederſeh'n!
4. Wiederſeh'n! Mit Gruß und Segen o wie ſchmacht' ich dir entgegen über Auen, Ström' und
unter beſondern Umſtänden. 523
Höh'n! Theure, aller Welt Gewalten ſollen meinen Fuß nicht halten: ja, ich werd' euch wiederſeh'n!
5. Wiederſeh'n! Dich darf ich hoffen! O, ich ſeh' den Himmel offen, winkt der Herr mir, heim zu geh'n! Theure, in der letz⸗ ten Stunde ruf' ich mit ſchon blaſſem Munde: Ewig, ewig Wiederſeh'n!


