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ichts iſt, das 3 hkeit und deinen ichet, Was it u iſt zu ſchwer, in unmöglich win ſprichſt, und di dtig Wort filt zu Füßen. An einen Rathſchi llen Hinderniſen gebeutſt, ſo ſui
was noch zum
ſah.
haſt dein grijs swerk allmaͤtt cſt. Es bleit Augenmerk, m. ch dich regiet erfort beſteht ie
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Grabesxnachti uferſtehen, u„n
iſerm Staub i euen Körpernme
ächtiger! ein or deinem Ant eiin bloͤder
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verlieret ſich, und lallt nur ſchwache Lieder, bewundert dich und deine Kraft, die aus dem Tode Leben ſchafft. 7. O, ſchenke mir die Zuverſicht, die deiner Macht vertrauet; der Macht, die Hülf' und Troſt verſpricht, wenn man auf dich nur bauet, auf dich und deines Armes Kraft, die Alles kann und Alles ſchafft.
Allwiſſenheit Gottes. Mel. O Gott, du frommer Gott 24 Hen du erforſcheſt
mich, dir bin ich unverborgen; du kennſt mein ganzes Thun und alle meine Sorgen. Was meine Seerle denkt, war dir bereits be⸗ kannt, eh' der Gedanke noch
in meiner Seel' entſtand.
2. Nie ſpricht mein Mund ein Wort, das du, o Herr, nicht wiſſeſt. Du ſchaffeſt, was ich thu'; du ordneſt, du beſchließeſt, was mir begeg⸗ nen ſoll. Erſtaunt ſeh' ich auf dich: wie groß iſt dein Verſtand! wie wunderbar für mich!
3. Wohin, wohin ſoll ich vor deinem Geiſte fliehen? Wo könnt' ich jemals wohl mich deinem Aug' entziehen? Führ' ich gen Himmel auf, ſo biſt du, Höchſter, da; Führ' ich zur Tief' hinab, auch hier biſt du mir nah.
und Eigenſchaften. 15
4. Nähm' ich auch, ſchnell zu fliehn, die Fittige vom Morgen; ſelbſt an dem fern⸗ ſten Meer blieb' ich dir nicht verborgen. Auch da um⸗ ſchlöſſe mich doch deine All⸗ machtshand, denn du biſt überall und dein iſt jedes Land.
5. Spräch' ich zur Fin⸗ ſterniß: Sei um mich, mich zu decken! ſo ſucht' ich doch um⸗ ſonſt vor dir mich zu ver⸗ ſtecken; denn auch die Fin⸗ ſterniß iſt vor dir helles Licht; die Nacht glänzt wie der Tag vor deinem Angeſicht.
6. Du warſt ſchon über mir, in meiner Mutter Leibe; du bildeteſt mein Herz, Gott, deß ich bin und bleibe! Ich danke dir! daß du mich wunderbar gemacht, und meiner, eh' ich war, ſchon väterlich gedacht.
7. Du kannteſt mein Ge⸗ bein, eh' ich ans Licht gekom⸗ men, da ich im Dunkeln erſt die Bildung angenommen. Dein Auge ſah mich ſchon, eh ich bereitet war, und mei⸗ ner Tage Lauf war dir ſchon offenbar.
8. Was für Erkenntniſſe, für köſtliche Gedanken! Un⸗ zählbar ſind ſie mir, denn ſie ſind ohne Schranken. Mit Ehrfurcht will ich ſtets auf dich, mein Schöpfer! ſehn, dir folgen, und dein Lob, ſo gut ich kann, erhöhn.
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