12 Von Gott, Himmel und die Erden, wie ein Gewand, von dir ver⸗ wandelt werden, du bleibeſt, wie du biſt; denn welche Zeit umgränzet wohl, Herr, die Unendlichkeit?
5. Das iſt der Troſt, die Hoffnung deiner Knechte, du
ſchützeſt ſie mit deiner fae⸗ ken Rech te, du läßt ihr Herz ſich ewig deiner freun, und
bleibſt ihr Gott; denn ſie ſind ewig dein.
6. Das ſei mein Troſt in allen trüben Stunden; vom
Tode ſelbſt bleibt er unüber⸗
wunden. Kein Tod, kein Grab trennt mich, o Gott, von dir; mein Fels, mein Heil, das bleibſt du ewig mir.
Mel. Ich freue mich, mein Gott
o wie du biſt, ſo ⸗ warſt du ſchon, ehe du von deinem
Gott, Tyron Geſch öpfe, die nicht
waren, beriefſt zu ſeyn, um deine M kacht und Güte zu erfahren!
2. Du wirſt auch ſeyn, ſo wie du biſt, wenn längſt die Erde nicht mehr iſt, wenn längſt ſchon Ewigkeiten uns Kämpfer krönen, die wir hier um deinen Himmel ſtreiten!
3. Von Ewigkeit zu Ewig⸗ keit kann deines Weſens
Herrlichkeit ſich ſelbſt nicht
ungleich werden, bedarf
deſſen Weſen
auch nie, ſich gleich zu ſeyn, der Himmel und der
Erden. 4
4. Gott, mit dir unverän⸗ derlich, bezeugte deine Weis⸗ heit ſich Geſchöpfen, die da waren, und wird den Wel⸗ ten, die du ſchufſt, ſich fer⸗ ner offenbaren.
5. Ob Felſen weichen, Berg' ins Thal ſich ſtürzen,
daß von ihrem Fal die Erde weit erzi ittert, bleibt deiner Liebe Bund mit mir doch
ewig unerſchüttert.
6. Was zaget denn mein Herz in mir; was klag' ich ängſtlich, daß ich hier kein dauernd Gut genieße; und
daß in Unbeſtändigkeit dies
Leben mir verfließe?
7. Was klag' ich, der dein Wort noch hat, den Troſt, daß meine Miſſe⸗
einſt gewiß nicht richte, und daß mein Erb⸗ theil ewig ſei vor deinem Angeſichte? zas klag' ich? Liebeſt doch mit aller dei⸗ ner Liebe noch, und willſt mich ewig lieben! Haſt ſel⸗ ber meinen Namen dir in deine Hand geſchrieben!
9. Ja, ich bin Gottes,
that mich
Gott iſt mein; und ewig, ewig wirſt du's ſeyn. Von
dir kann mich Nichts ſchei⸗
den. Die Welt vergeht mit ihrer Luſt, nicht du und
deine Freuden.
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al. Auf, E Fbriſten
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6 Wd. W ich nur aller Hetru, iun öinden. Durch e udd athme idh ine Rechte ſchütze
bin ich
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vann ich ſehle.
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iin und Ni icts er Hand entziehn. 1 Pann ich in ſt
ſamteit mein Herz
ergebe und, über d erfreut, lobfingen hebe; ſo hörſt d ſtehſt mir bei, d immer treuer ſei. 4. Du merkſt des Herzens Nath
Vege wählet; un
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auch eine böſe That Vält lt verhehlet, ſo ſſe und frrafeſt nich ner n ung wäter du höreſt ufen du. daß S trſcheine. Vuall Vater 4. Fahlei idnr nen, die ich weine und väge ſt mei re ind ſtärfſt mit de nein Herz.


