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üüberall auf der Erde umher, ulen noch immer nicht das Licht der Wahrheit achten undurch den Glauben an Jeſum Chriſtum den Weg zu ihr“ Heil nicht einſchlagen, an ihn, der ſchon einſt ihre Vorhren in Jeruſalem ver⸗ ſammeln wollte, wie eine Hennehre Küchlein unter ihre Flugel. 4
So wie aber jener Ausſpruch iſ Buche Moſis an dem Volke in Erfüllung ging; ſo ay der Ausſpruch Jeſu: Mattb. 23, 38. Siehe, euer Haz ſoll euch wüſte gelaſ⸗ ſen werden; und Luc. 19, 24. TDne Feinde werden dich ſchleifen und keinen Stein auf del andern laſſen. Denn der Feldherr Titus gab den Befeh Mauern und Gebäude zu ſchleifen, und es ward alleso dem Erdboden gleich gemacht, daß es in der Folge kan glaublich war, daß ehedem hier eine ſo große, prächtie und volkreiche Stadt geſtanden habe. Und ſo iſt denn auch das Wort Teſu erfüllt worden, daß wir Lucä. 21, 4. leſen: Sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen gefüh⸗ ret werden unter alle Völker; un Jeruſalem wird zer⸗ treten werden von den Heiden, bit daß der Heiden Zeit erfüllet wird.«
Alſo fügte es der heilige und Alldeiſe, daß der jüdiſche Staat ſammt Jeruſalem zu Grund gehen mußte; weil die Juden gegen alle Erweiſungen der Huld Gottes un⸗
dankbar waren, die Propheten tödteen und ſelbſt Jeſum
Chriſtum kreuzigten; damit die Ehr Jeſu als Geſandten Gottes des Vaters gerettet, und ſein beglückende Reliaion ausgebreitet werde! So ging das ſhwere Gericht Gottes
über ein Volk, das ganz ausgeartet und laſterhaft gewor⸗
den war, und ſich auch nicht lehren und beſſern laſſen wollte: ſondern alle Belehrung und Vermahnung von ſich ſtieß.
O, mzchten doch dieß alle chriſtlichen Völker zu Herzen nehmen! Mzächten ſie die Gnade Gotte; in Chriſto Jeſu dankbar erkennen, im Glauben an ihn ſich vom Irrthum zur Wahrheit, vom Laſter zur Tugend, vom Wege des Verderbens auf den Weg des Lebens leiten laſſen! Möch⸗ ten ſie ihre Tempel und das Wort Gottes immer heilig halten; und nicht durch Verachtung des Evangelii, nicht durch Ueppigkeit und Sicherheit und Zwietracht,
Got⸗


