Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen
  

der auch a koumer emande, hnam 3 n reine n Spezen

tätte, da

ſa haue ; 1 wün 3 Grad ne hür des(

4 Maria 1 gegen daß

waten 4 und wie bereitete über un

n ein 2*

da fün ˖Pdarſſät

daden gedg 2 a lach dreien Ta⸗

edte:. Darum be dratten 3 ſteblen

von den

ann der Hüter, Sie ging

und de En

Jeſu, und d deſeh wi emus, der dor

=r, und brache

à undert Pfunden

er abgenonnen m und und banden

vie die Su

A eekreutiget wer ab, das war go⸗ r Ainen Felſ en, in X₰ hin legten ſe

auden, weil der

Sar; und wiß EA und gingen * allena, und Ma⸗ =b, auch andere S liget nach Gal⸗ in eid geleget war. SSpezereien und ſtille nach dn

dem Rüſt d. daß dieſer h

auf f daß nicht . nd ſagen zun nan, und werde 2 Hilnus ſplac * und vey und verwar den Sen

1 C,

5

ſtücke der Baukunſt in derſelben.

de daß man de

eefaiste

der

Arrlürung: der Stadt

Hunnhnnn

Feruſatm

Jerufalem war die Hauyfſadt des jüdiſchen Reichs, und eine der größten und ſchönſten Städte im Morgenland. Hier war der prächtige Tempel, den der König Salomo zur Verehrung des wahren Gottes hatte erbauen laſſen, (und der nach ſeiner erſten Zerſtörung durchaus wieder hergeſtellt worden war.) Dieſes Tempelgebäude war an Schoͤnheit, Majeſtät und Größe eines der herrlichſten und bewundertſten Denkmäler der Welt. In der großen Stadt wohnten die Angeſehenſten von der jüdiſchen Nation: da⸗ her waren noch ſehr viele prächtige Palläſte und Meiſter⸗ Reichthum und Ueber⸗ fluß ſtrömten aus allen Gegenden an dieſen Ort zuſammen. Die Einwohner Jeruſalems , deren Anzahl ſich über mehr als hunderttauſend belief, hatten auch meiſtens mehr Kenntniſſe, als die übrigen Bewohner des jüdiſchen Lan⸗

des, und wegen der Nähe des großen Tempels, deſto mehr Aufforderung zur wahren Verehrung Gottes, und

zu einem gottgefälligen Wandel.

Allein, alle dieſe göttlichen Wohlthaten, alle dieſe Auf⸗ munterungen zum Danke und Gehorſam gegen Gott, wur⸗ den von den Einwohnern nicht geachtet; vielmehr waren ſie von der wahren Religion ihrer frommen Vorfahren ab⸗ gewichen, und waren ſo gottlos und laſterhaft geworden, daß auch ein damals lebender gelehrter Jude, Joſephus , ſchreibt: Die Juden wären ſo ruchlos geworden, daß ſie an Laſtern die Heiden übertroffen hätten. Alle Ungerech⸗ 4 ligkeit nahm überhand. Die Mächtigen unterdrückten die Schwächern; die Niedrigen waren untreu gegen die Gro⸗ ßen; Liebe und Eintracht hörten auf; Verfolgung, Haß der Partheien, und Feindſeligkeiten brachen in Aufruhr und Empörung aus. 8

Nun nahete ſich dis Zeit, wo das in Erfüllung gehem

muß⸗