ad wollte de m denn machen mit J ſchrieen abermal: nach zun dri uremadi. gethan! Jch finde kei e Ui erum will id ihn zu güctan een noch vie imehr, und bn agen ihm an mit großem Geſt gekreuziart wünde; ud ihrn ii nahm überhand.
P.
1 me
Jeſum id geiſ ſelte 2. andvfle
ihn. d gers führten ihn lim nieſen zuſammen die ganze A ſeaten idm einen Purpunm Krone von Dornen, un nſ d zaden ihm ein Jar i ſin en die Kniee vor ihm und ſel⸗ in ihn zu grüfen, und ſeratm. 3 König der Jnden. lhd ſik ad ſpeieten un at, and nahmen n damit ſi Hunt, ud ſtin aeten ihn an. y. der beraus, ud ſbtad hi im eraus zu euc, deß ihr d de an ihn finde. Tlſo oim
9 tail e D one nd ſin un ornenkron Neri. 8
ſtimin
ihm
Volke, und ſprach:
dit rh * ihn hin, daß ſie ihn kreuzigten. dhn kaa
Hiſtorie vom Leiden Chriſti . 485 Da pilatus das Wort hörte, fürchtete er ſich noch mehr, und ging Wieder hinein in das Richthaus, und ſpricht zu Jeſu : Von wannen biſt du? Aber Jeſus gab keine Antmget ee Da ſprach Pilatus zu ihm: Redeſt da nicht mit mir? Weißt du nicht, daß ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich los zu geben? Jeſus antwortete: Du hätteſt keine Macht über mich, wenn ſie dir nicht wäre von oben herab gegeben; darum, der mich dir überantwortet, der hat größere Sünde.
Von dem an trachtete Pilatus, wie er ihn losließe.
Die Juden aber ſchrieen, und ſprachen: Läſſeſt du dieſen los, ſo biſt du des Kaiſers Freund nicht; denn wer ſich zum Könige macht, der iſt wider den Kaiſer.
28.
Da Pilatus das Wort hörte, führte er Jeſum heraus, und ſetzte ſich auf den Richtſtuhl„an der Stätte, die da heißet Hochpflaſter, auf hebräiſch aber Eabbatha.
Es war aber der Rüſttag in den Oſern, um die ſechſte
Stunde, und er ſprach zu den Juden: Sehet, das iſt euer König. Sie ſchrieen aber: Weg, weg, mit dem! kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenprieſter antworteten: Wir haben keinen König, denn den Kaiſer.
Da aber Pilatus ſah, daß er nichts ſchaffte, ſondern daß ein viel größeres Getümmel ward, gedachte er dem Volk genug zu thun, und urtheilte, daß ihre Bitte ge⸗ ſchähe, nahm Waſſer, und wuſch die Hände vor dem Ich bin unſchuldig an dem Blute
dieſes Gerechten; ſehet ihr zu. Da antwortete das ganze
Volk, und ſprach: Sein Blut komme über uns und un⸗
ſere Kinder. a gab er ihnen Barrabam los, der um Aufruhrs und
Mad⸗ willen war ins Gefängniß geworfen, um welchen ſie baten; Jeſum aber, gegeiſſelt und verſpottet, uber⸗ gab er ihien Willen, daß er gekreuziget würde.
29.
Da nahmen die Kriegsknechte Jeſum, zogen ihm den nMantel aus, und zogen ihm ſeine Kleider an, und führ⸗ Und er trug ſein Und indem ſie hinausgingen, fanden ſie einen
c 2 Men⸗


