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züchtigen und los geben. Auf das Feſt aber mußte der Landpfleger nach Gewohn⸗ heit dem Volke einen Gefangenen losgeben, welchen ſie
. in Galitr awnm Juden, d Wun ihn die Hohenprieſter aus Neid überantwartet hatten.
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im Traum von ſeinetwegen.
und reizten das Volk, daß ſie b St,
viel von ihm gehöret, und hoffte, er würde ein Zeichen
von ihm ſehen. Und er fragte ihn mancherlei; er ant⸗ wortete ihm aber nichts. Die Hohenprieſter aber und Schriftgelehrten ſtanden und verklagten ihn hart. Aber Herodes mit ſeinem Hofgeſinde verlachte und verſpottete ihn, legte ihm ein weißes Kleid an, und ſandte ihn wieder zu Pilatus. Auf den Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde mit einander; denn zuvor waren ſie einander feind. b 24. b Pilatus aber rief die Hohenprieſter, und die Oberſten, und das Volk zuſammen, und ſprach zu ihnen: Ihr
habt dieſen Menſchen zu mir gebracht, als der das Volk
abwende: und ſehet, ich habe ihn vor euch verhöret, und finde an dem Menſchen der Sache keine, die ihr ihn beſchuldiget, Herodes auch nicht; denn ich habe euch zu ihm geſandt, und ſehet, man hat nichts auf ihn ge— bracht, das des Todes werth ſei; darum will ich ihn
begehrten. Er hatte aber zu der Zeit einen Gefangenen, der war übel berüchtigt, nehmlich ein Uebelthäter und Mörder, der hieß Barrabas , der mit den Aufrühreri⸗ ſchen war ins Gefängniß geworfen, welcher im Aufruhr,
der in der Stadt geſchah, einen Mord begangen hatte. Und das Volk ging hinauf, und bat, daß er thäte, wie
Und da ſie verſammelt waren, antwortete ihnen Pilatus: Ihr habt eine Gewohnheit, daß ich euch einen losgebe auf Oſtern: Welchen wollt ihr, daß ich Barrabam oder Jeſum, den König der
er pflegte.
25. Uund da er auf dem Richtſtuhl
mit dieſem Gerechten, denn ich habe heute viel erlitten
Aber die Hohenprieſter und die Aelteſten überrebeten
4 ſoll⸗
2s wverautn, uh d uf; ſaß, ſchickte ſein Weib s er deinen ar hatde zu ihm, und ließ ihm ſagen: Habe du nichts zu ſchaffen
um Barrabam bitten


