Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

und ſorachen⸗ prachen: D 3 fingen

Ane derbeut, den Etoß endt; er ſii Chrifus, in Fi das Fißths

das Nätha a n fragte ihn, und ſpa⸗ Neſcs ſinnd vor ihn, 9

ſelhſ ſeloſt, oder habenz di

1

waA* 4 4 1 1 aus anweren: Bin ich a il

N

Deheaprieſter haben dich min 1 rhon! Q.ſ, 9. pehan: Jeſu⸗ antwene

den dieſer Welt; wäre menſſh eine D

9

nicht überantwortet wüdde : So biſt du dennoch en 4i u ſagſis. Ich bin en iin

end in die Mol

n, und in die Welt gekomnen 1 5. 4 p

ugen ſoll. Wer aus der Wih

n Stimme. Spricht Pilatus pi

zat, aing et wieder heraus zu da nen: Ich finde keine Shuld enn et ward von den Hohenprifttng

Tllatus cher ficie

hts? G.

Atehfs N⸗ .

3 Aro 9'

c: Intworteſt du lch 7 . 4 p

zen: Hörſſt du nich: ln

7 58 8 4. 1 ur ein Wat mehr, aſd, d ſehr verwunderte.

3 5 und ſprachen: Er bot dos

1

2217 in und ſer er gelehre hat hin und

11 ha 1 ade, und hat in

er als * V 1 Galiläa härtte, fich

d überſandke e faun wit.

a Jerpſolen ee auch in mi

3 2* 1 4 A Tagen

1 23. ſehr fu

ar Nh

Jdum ſaht, vnd denn ei 1

de5 5

und antwan

Diener würden dud ſthn

A

züchtigen und los geben. Auf das Feſt aber mußte der Landpfleger nach Gewohn⸗ heit dem Volke einen Gefangenen losgeben, welchen ſie

euch los gebe? 1 Juden, den man nennet Chriſtum ? Denn er wußte, daß

. in Galitr awnm Juden, d Wun ihn die Hohenprieſter aus Neid überantwartet hatten.

wuntet

im Traum von ſeinetwegen.

und reizten das Volk, daß ſie b St,

Hiſtorie vom Leiden Chriſti .

viel von ihm gehöret, und hoffte, er würde ein Zeichen

von ihm ſehen. Und er fragte ihn mancherlei; er ant⸗ wortete ihm aber nichts. Die Hohenprieſter aber und Schriftgelehrten ſtanden und verklagten ihn hart. Aber Herodes mit ſeinem Hofgeſinde verlachte und verſpottete ihn, legte ihm ein weißes Kleid an, und ſandte ihn wieder zu Pilatus. Auf den Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde mit einander; denn zuvor waren ſie einander feind. b 24. b Pilatus aber rief die Hohenprieſter, und die Oberſten, und das Volk zuſammen, und ſprach zu ihnen: Ihr

habt dieſen Menſchen zu mir gebracht, als der das Volk

abwende: und ſehet, ich habe ihn vor euch verhöret, und finde an dem Menſchen der Sache keine, die ihr ihn beſchuldiget, Herodes auch nicht; denn ich habe euch zu ihm geſandt, und ſehet, man hat nichts auf ihn ge bracht, das des Todes werth ſei; darum will ich ihn

begehrten. Er hatte aber zu der Zeit einen Gefangenen, der war übel berüchtigt, nehmlich ein Uebelthäter und Mörder, der hieß Barrabas , der mit den Aufrühreri⸗ ſchen war ins Gefängniß geworfen, welcher im Aufruhr,

der in der Stadt geſchah, einen Mord begangen hatte. Und das Volk ging hinauf, und bat, daß er thäte, wie

Und da ſie verſammelt waren, antwortete ihnen Pilatus: Ihr habt eine Gewohnheit, daß ich euch einen losgebe auf Oſtern: Welchen wollt ihr, daß ich Barrabam oder Jeſum, den König der

er pflegte.

25. Uund da er auf dem Richtſtuhl

mit dieſem Gerechten, denn ich habe heute viel erlitten

Aber die Hohenprieſter und die Aelteſten überrebeten

4 ſoll⸗

2s wverautn, uh d uf; ſaß, ſchickte ſein Weib s er deinen ar hatde zu ihm, und ließ ihm ſagen: Habe du nichts zu ſchaffen

um Barrabam bitten