Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

8 a ſinge. ns M. eu feün Erhele rſier(☛☛ 1 1d. Dankbant in Smiiner heutige 3 1 8 Geſundie Nach erhalten . ein Unglick ſi bn neuem thüti 4 Aa meines Näiſſ 4 n Geſchenk u leſ as ich nicht u d. er, mein Va n du Siͤcht biſt? I.

iſte 2n Du Alnij dui⸗ mein Schöhſ

1 gui bin ich! Kin ch 3 h bin, daßi nge!= in bin ih, m 4 Sciickſol gänſh dch it in Wohl lgeſalln derſ dein Will g. 4 Lem Naty; da t rein eliger Glüt deintn allein ſei mein

4 8*

mei erzens! Herxſcht er ſ Srleigungen, üba dr end etwas, de dlbs F auſchleichen ſute 4 nkennen n ſter Wunſch m Ich en a an um Tage d ciem * mich auc hele tam Schritte te wuim; 1! Sollen me nen dir alle geheiit 5 nt verleben, ohl te müſſe ſih n

M 44ʃ

n 6

¹

auch mit un

d

Abendgebät am Donnerſtage. 13 Tage laß mich deiner Liebe und Güte würdiger werden! Erhöre mich, und erfülle meine dir wohlgefällige Wün⸗ ſche, wie du es mir und allen die nach deinem Willen bitten, durch Ehriſtum verheißen haſt. Dir ſei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Abendgebaͤt am Donnerſtage.

Nkermal iſt von der mir beſtimmten Lebenszeit ein Tag vorbei. Dir, gütigſter Vater, deſſen Geſchenk er dir müſſen auch noch ſeine letzten Augen blicke ge⸗

dir müſſen die letzten meiner heutigen Empfin⸗ dungen heilig feyn Nur deiner Huld allein, unendlich gütiger Gott! habe ich es zu danken, daß du mir bis hierher geholfen haſt; alles, was ich bin, und was ich habe bin ich und habe ich nur allein von dir. Wie viel Gutes haſt du mir heute erwieſen! Wie viel Böſes hat dein gn nädiger Schutz von mir abgewen det! Du biſt doch nur allein mein w dahres und auch mein hoͤchſtes Gut; du wirſt es ewig ſein. Da ich dich habe, was ſind mir Himmel und Erde? Deine Huld verwandelt das Miß⸗ vergnügen meiner Tage in Heil, und erhöhet das Ver⸗ gnügen meines Lebens zur Seligkeit. Dieſe Welt, ſo weit entfernt von deinem Himme l, iſt doch ſo voll von deiner Güte! Was wird denn jene ſeyn, wo der Freuden die Fülle vor deinem Angeſichte, und volle Seligkeit zu deiner Rechten iſt! Welche Glückſeligkeit wartet dann auf mich in dem Stande meiner Vollendung! O, wann wirſt du, Vater, mich würdig finden, mich unter deine Hausgenoſſen aufzunehmen? Könnte doch nur mein Leben dir immer angenehm ſeyn, und mein Wandel dir immer gefallen! mit allſehenden Blicken erforſcheſt du mein Herz. O, möchte es doch immer rein, doch immer rechtſchaffen von dir erfunden werden! Herr, ich gelobe es dir und will es auch halten, daß ich nach den Rech⸗ ten deiner Gerechtigkeit leben will. Hilf du mir nur, bei meiner natürlichen Schwachheit, und erſetze mein Unvermögen durch den kräftigen Einfluß der guten Triebe deines Geiſtes. Auf dich verlaß ich mich in allem, was meine wahre Glückſeligkeit befördern kann. Jetzt überlaſſe ich mich der Ruhe; laß mir, laß den Meini⸗ gen,

war, weihet het,