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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
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Morgengebät am Mittwochen. 9

deinem Ebenbilde erneuert werden. Dein mächtiger Schutz bedecke mich und die Meinigen auch in dieſer Nacht, damit uns kein Unglück begegne, und keine Plage ſich zu unſrer Wohnung nahe. Schenke mir ei⸗ nen ſanften und erquickenden Schlaf. Laß mich morgen, wenn es dir gefällt, mit neuen Kräften wieder aufwa⸗ chen, und gib, daß ich ſie nach deinem Willen und zu deiner Ehre anwende. Tröſte, barmherziger Gott, trö⸗ ſte alle Elenden, die in dieſer Nacht durch Schmerzen und Krankheit, oder andere Trübſale der ſüßen Ruhe be⸗ raubet ſind. Erbarme dich aller Menſchen. Dir, Herr, mein Gott übergebe ich meinen Leib und meine Seele. Leite mich nach deinem weißen Rath, und nimm mich endlich in deine Herrlichkeit auf. Ich bitte dich um die⸗ ſes alles in dem Namen und als ein Jünger Jeſu Chriſti unſers Mittlers und Sel igmachers. Amen.

Morgengebaͤt am Mittwochen.

Gott , Schöpfer und Herr des Himmels und der Er⸗ den, barmherziger Wohlthäter und Vater der Men⸗ ſchen! dich bete ich als den Urheber und Erhalter mei⸗ nes Lebens, als den Gott meines Heils, als die ewige und unerſchöpfliche Quelle meiner Glückſel igkeit demü⸗ thigſt an. Ich danke d mit Freuden für mein Leben, für meine Gefundheit⸗ für meine Kräfte, für alle geiſt⸗ liche und leibliche Vortheile, die ich beſitze. Dir danke ich insbeſondere dafür, daß du mich in diefe Nacht mit deinem mächtigen Schutze bedecket, daß du alle Ge⸗ fahren die mir droheten, von mir abgewandt, daß du meinen Leib durch einen ſanften Schlaf erquicket, und mir neue Kraft und neues Leben eingeflößet haſt. Wer bin ich, o Gott, wer bin ich, daß du dich meiner ſo vä⸗ Ich bin ein Sünder, der deine heiligen Geſetzen übertreten, der deine Wohlthaten öfters ge⸗ mißbraucht, der ſich des ſchändlichen Undanks gegen dich ſchuldig gemacht, und als ein ſolcher nichts als Un⸗ gnade und Strafe verdienet hat. Aber du handelſt nicht mit uns nach unſern Sünden, und vergilſt uns nicht nach unſern Miſſethaten. Noch ſchoneſt du meiner, wie Moch fährſt du fort,

mich