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und Evangelien. 91
Za trat zu Jeſu die Mutter. der Kinder Zebedäi, mit
ihren Söhnen, ſiel vor ihm nieder, und bat etwas von ihm. Und er ſprach zu ihr: Was willſt du? Sie ſprach zu ihm: Laß dieſe meine zween Söhne ſitzen in dei⸗ nem Reich, einen zu deiner Rechten, und den andern zu deiner Linken. Aber Jeſus antwortete und ſprach: Ihr wiſſet nicht, was ihr bittet. Könnet ihr den Kelch trin⸗ ken, den ich trinken werde, und euch taufen laſſen mit der Taufe, da ich mit getauft werde? Sie ſprachen zu ihm: Ja wohl. Und er ſprach zu ihnen: Meinen Kelch ſollt ihr
zwar trinken, und mit der Taufe, da ich mit getauft werde, ſollt ihr getauft werden; aber das Sitzen zu mei⸗ ner Rechten und Linken zu geben, ſtehet mir nicht zu,
ſondern denen es bereitet iſt von meinem Vater.
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Am Tage Bartholomaͤi. Epiſtel, 2 Kor. 4, v. 7⸗10.
Wir haben aber ſolchen Schatz in irdiſchen Gefaͤßen,
— auf daß die überſchwengliche Kraft ſey Gottes, und nicht von uns wir haben allenthalben Trübſal, aber wir
ängſtigen uns nicht. Uns iſt bange, aber wir verzagen nicht.
Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlaſſen. Wir werden untergedrückt, aber wir kommen nicht um. Und tragen um alle Zeit das Sterben des Herrn Jeſu an unſerm Leibe, auf daß auch das Leben des Herrn Jeſu an unſerm Leibe offenbar werde.
Evangelium, Lucä 22, v. 24⸗30.
Es erhob ſich auch ein Zank unter den Jüngern, welcher & unter ihnen ſollte für den Größeſten gehalten werden? Er aber ſprach zu ihnen: Die weltliche Könige herrſchen, und die Gewaltigen heißet man gnädige Herrn. Ihr aber nicht alſo: ſondern der Größeſte ſeyn wie der Jüngſte, und der Vornehmſte wie ein Die⸗ ner. Denn welcher iſt der Größeſte? Der zu Tiſche ſitzet, oder der da dienet? Iſts nicht alſo, daß der zu Tiſche
aber
unter euch ſoll
Ihr


