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übte Gewalt mit ſeinem Arm, und zerſtreuet die hoffärtig find in ihres Herzens Sinn. Er Eſtößet die Gewaltigen vom Stuhl, und erhebet die Niedrigen. Die Hungrigen füllet er mit Gütern, und läſſet die Reichen leer. Er denket der Barmherzigkeit, und hilft ſeinem Diener Iſrael auf; wie er geredet hat unſern Vätern, Abraham und ſeinem Saamen ewiglich. Und Maria blieb bei ihr bei drei Monden: darnach kehrte ſie wiederum heim.
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Dinge zum Beſten dienen, die nach dem Vorſatz berufen ſind. Denn welche er zuvor verſehen hat, die hat er auch verordnet, daß ſie gleich ſeyn ſollten dem Ebenbilde ſeines Sohnes, auf daß derſelbige der Erſtge⸗ borne ſey unter vielen Brüdern. Welche er aber verord⸗ net hat, die hat er auch berufen: Welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; welche er aber ge⸗ recht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht. Was wollen wir denn hiezu ſagen? Iſt Gott für uns, wer mag wider uns ſeyn? Welcher auch ſeines eianen Soh⸗ nes nicht hat verſchonet, ſondern hat ihn für uns alle dahin gegeben: wie ſollte er uns mit ihm nicht alles ſchenken? Wer will die Auserwählten Gottes beſchuldi⸗ gen? Gott iſt hie, der da gerecht macht. Wer will verdammen? Chriſtus iſt hie, der da geſtorben iſt: ja viel⸗ mehr, der auch auferwecket iſt, welcher iſt zur Rechten Gottes, und vertritt uns. der Liebe Gottes? Trübſal oder Angſt, oder Verfol⸗ gung, oder Hunger, oder Blöße, oder Fährlichheit, oder Schwerdt? Wie geſchrieben ſtehet: Um deinetwillen wer⸗ den wir getödet den ganzen Tag; wir ſind geachtet wie Schlachtſchaafe. Aber in dem allen überwinden wir weit, um deßwillen, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel
noch Fürſtenthum, noch Gewalt, weder Gegenwärtiges
noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes⸗, noch keine
1* Evan⸗
die in Chriſto Jeſu iſt, unſerm Herrn.
Wer will uns ſcheiden von
Evangelin
a ttat zu Jeſu O ihren Söhnen, von ihm. Und er ſprach zu ihm: Laß nem Reich, einen z deiner Anken. Abe⸗ wiſſet nicht, was i fen, den ich tinken Taufe, da ich mlt Ja woͤhl. Und er ſo zwar trinken, und weide ſollt ihr gete ner Rechten und D ſondern denen es be
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Am
Epiſte
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