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(ie Liebe ſey nicht falſch. Haſſet das Arge, hanget dem Guten an. Die brüderliche Liebe unter einan⸗ der ſey herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrer⸗ bietung zuvor. Seyd nicht träge, was ihr thun ſollt. Seyd brünſtig im Geiſt. Schicket euch in die Zeit. Seyd fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübſal, haltet an am Nehmet euch der heiligen Nothdurft an. Herber⸗ get gerne. Segnet die euch verfolgen: ſegnet, und fluchet nicht. Freuet euch mit den Fröhlichen, und weinet mit den Weinenden. Habt einerlei Sinn unter einander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, ſondern haltet euch herunter zu den Riedrigen. Haltet euch nicht ſelbſt für klug. Vergeltet nicht Böſes mit Böſem. Befleißiget euch der Ehrbarkeit gegen Jedermann. Iſt es möglich ſo viel an euch iſt, ſo habt mit allen Menſchen Friede⸗
Evangelium, Lucä 1, v. 39⸗56.
Maria aber ſtand auf in den Tagen, und ging auf M das Gebirge endlich zu der Stadt Judäa . Und kam in das Haus Zacharias, und grüßete Eliſabeth. Und es begab ſich, als Eliſabeth den Gruß Mariä hörete, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Eliſabeth ward des heiligen Geiſtes voll, und rief laut und ſprach: Gebenedeiet biſt du unter den Weibern, und gebenedeiet iſt die Frucht deines Leibes. Und woher kommt mir das, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Siehe, da ich die Stimme meines Grußes hörte, hüpfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe. Und, o ſelig biſt du, die du geglaubet haſt; denn es wird vollendet werden, was dir geſagt iſt von dem Herrn. Und Maria ſprach: Meine Seele erhebet den Herrn, und mein Geiſt freuet ſich Gottes meines Heilandes. Denn er hat die Nie⸗ drigkeit ſeiner Magd angeſehen. Siehe, von nun an werden mich ſelig preiſen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir gethan, der da mächtig iſt, und deß Name heilig iſt. Und ſeine Barmherzigkeie währet jmmer für und für, bei denen, die ihn fürchten. r
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