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zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehn tau⸗ ſend Pfund ſchuldig. Da er nun nicht hatte zu bezahlen, u hieß der Herr verkaufen ihn, und ſein Weib, und ſeine „h Kinder, und alles, was er hatte, und bezahlen. ſen der Knecht nieder und betete ihn an, und ſprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir alles bezahlen.
Da fiel
Da jammerte den Herrn deſſelbigen Knechts, und ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging der⸗ ſelbige Knecht hinaus, und fand einen ſeiner Mitknechte,
m geſagt 9 der war ihm hundert Groſchen ſchuldig: und er griff ihn
an, und würgete ihn und ſprach: Bezahle mir, was du mir ſchuldig biſt. Da fiel ſein Mitknecht nieder, und bat ihn, und ſprach: Habe Geduld mit mir, ich will dir alles bezahlen. Er wollte aber nicht; ſondern ging hin, und warf ihn ins Gefängniß, bis daß er bezahlete, was er ſchuldig war. Da aber ſeine Mitknechte ſolches ſahen, wurden ſie ſehr betrübt, und kamen, und brachten vor ihren Herrn alles, was ſich begeben hatte. Da forderte ihn ſein Herr vor ſich, und ſprach zu ihm: Du Schalks⸗ knecht, alle dieſe Schuld habe ich dir erlaſſen, dieweil du mich bateſt. Sollteſt du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmet habe? Und ſein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlete alles, was er ihm ſchuldig war. Alſo wird euch mein himmliſcher Va⸗ ter auch thun, ſo ihr nicht vergebet von euren Herzen, ein jeglicher ſeinem Bruder ſeine Fehler.
Am XXIII. Sonntage nach Trinitatis.
Folget mir, lieben Brüder, und ſehet auf die, die alſo wandeln, wie ihr uns habt zum Vorbilde. Denn viele von welchen ich euch oft geſagt habe; nun aber ſage ich auch mit Weinen, die Feinde des Kreuzes Chriſti: welcher Ende iſt die Verdammniß, welchen der Bauch ihr Gott iſt, und ihre Ehre zu Schanden wird, derer, die irdiſch geſinnet ſind. Unſer Wandel aber iſt im Himmel, von dannen wir auch warten des Heilandes Jeſu Chriſti , des Herrn, welcher unſern lichtiger
wandeln,


