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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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wen ſie fanden, Boͤſe und Gute. Und die Tiſche wurden alle voll. Da ging der König hinein, die Gäſte zu beſe⸗ hen, und ſah allda einen Menſchen, der hatte kein hoch⸗ zeitliches Kleid an, und ſprach zu ihm: Freund, wie biſt du herein gekommen, und haſt doch kein hochzeitliches Kleid an? Er aber verſtummte. Da ſprach der König zu ſeinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werfet ihn in die äußerſte Finſterniß hinaus; da wird ſeyn Heulen und Zähnklappen. Denn viele ſino berufen, aber wenige ſind auserwählet.

Am XXI. Sonntage nach Trinitatis.

Zulest, meine Brüder, ſeyd ſtark in dem Herrn, und in der Macht ſeiner Stärke. Ziehet an den Har⸗ niſch Gottes, daß ihr beſtehen könnet gegen die liſtigen Anläufe des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleiſch und Blut zu kämpfen, ſondern mit Fürſten und Gewalti⸗ gen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Fin⸗ ſterniß dieſer Welt herrſchen, mit den böſen Geiſtern unter dem Himmel. Um deswillen ſo ergreifet den Her⸗ niſch Gottes, auf daß ihr an dem böſen Tage Wider⸗ ſtand thut, und alles wohl ausrichten und das Feld be⸗ halten möget. So ſtehet nun, umgürtet eure Lenden mit Wahrheit, und angezogen mit dem Krebs der Ge⸗ rechtiakeit, und an Beinen geſtiefelt, als fertig zu trei⸗ ben das Evangelium des Friedens, damit ihr bereitet ſeyd. Vor allen Dingen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöſchen könnet alle feuri⸗ gen Pfeile des Böſewichts. Und nehmet den Helm des Heils, und das Schwerdt des Geiſtes, welches iſt das

Wort Gottes. b Evangelium, Joh. 4, v. 47⸗54.

nd es war ein Königiſcher, deß Sohn lag krank zu

Kapernaum . Dieſer hörete, daß Jeſus kam aus

Judäa in Galiläam, und ging hin zu ihm, und bat ihn,

daß er hinab käme, und hülfe ſeinem Sohne: denn er war

todtkrank. Und Jeſus ſprach zu ihm: Wenn ihr nicht

Zeichen und Wunder ſehet, ſo glaubet ihr nicht. Der Kö⸗