Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen
  

Epiſteln

. ſanden Bäſe! ihr aber wiſſet, daß des Menſchen Sohn Macht habe u nn Da ging der auf Erden, die Sünden zu vergeben, ſprach er zu dem ll um ih alda ein Sichtbrächigen: Stehe auf, hebe dein Bett auf, und tleaes an, und gehe heim. Und er ſtand auf, und ging heim. Da das beten ehnmen, Volk das ſah, verwunderte es ſich, und pries Gott , der hid ant iber v ſolche Macht den Menſchen gegeben hat. A fine dimm: t

Am XX. Sonntage nach Trinitatis.

Epiſtel, Epheſ. 5, v. 15⸗21.

o ſehet nun zu, wie ihr vorſichtiglich wandelt, nicht als die Unweiſen, ſondern als die Weiſen. Und ſchicket euch in die Zeit; denn es iſt böſe Zeit. Darum werdet nicht unverſtändig, ſondern verſtändig, was da ſei des Herrn Wille. Und ſaufet euch nicht voll Weins, dar⸗ aus ein unordentliches Weſen folgt; ſondern werdet voll Geiſtes, und redet unter einander von Pſalmen und Lob⸗ geſängen und geiſtlichen Liedern, ſinget und ſpielet dem Herrn in eurem Herzen; und ſaget Dank allezeit für alles, Gott und dem Vater, in dem Namen unſers Herrn Jeſu Chriſti , und ſeid unter einander Ünterthan in der Furcht Gottes.

Evangelium, Matth . 22, v. 1⸗14. pond Jeſus antwortete, und redete abermal durch Gleich⸗ Pniſſe zu ihnen, und ſprach: Das Himmelreich iſt gleich

einem Könige, der ſeinem Sohne Hochzeit machte; und ſandte ſeine Knechte aus, daß ſie die Gäſte zur Hochzeit riefen, und ſie wollten nicht kommen. Abermal ſandte er

andere Knechte aus, und ſprach: Saget den Gäſten: Siehe

meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochſen und mein

Maſtvieh iſt geſchlachtet, und alles bereit, kommt zur Hoch⸗ zeit. Aber ſie verachteten das, und gingen hin, einer auf

ſeinen Acker, der andere zu ſeiner Handthierung! Etliche aber griffen ſeine Knechte, höhneten und toͤdteten ſie. Da das der König hörte, ward er zornig, und ſchickte ſeine Heere aus, und brachte die Mörder um, und zün⸗ dete ibre Stadt an. Da ſprach er zu ſeinen Knechten: Die Hochzeit iſt zwar bereitet, aber die Gäſte waren es

nicht werth. Darum gehet hin auf die Straßen, und wen ihr findet. Und die Knechte

ladet zur Hochzeit, zingen aus auf die Straßen, und brachten zuſammen, wen

ſyn H

er wefige ſid auben

Am IMII. So Epiſel,

uletzt, mene drüͤde 3 in der Aact ſei riſch Gottes, du ihr Unläufe des Teuſels. und Blut zu kämpſen zen, nämlih wit den ſerniß dieſe Velt unter dem himel. riſch Gottes, auf de land thut, und alle ſalten mögt. So nit Waͤhrheit, und nchtigkeit, und an den das Cdangeliu ſeyd. Vot allen T Glaubens, wit w en Pfeile des Bi heils, und das Vort Gottes.

Evange hn K

es war eir Kahernaun. Idia in Galiläar dh ir hinah läͤm ſedtrank. Und e zeicen und Vun