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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Grossherzogthum Hessen
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5ss Epiſteln

dir eine Wagenburg ſchlagen, dich ängſtigen; und werden und keinen Stein auf dem andern laſſen, du nicht erkannt haſt die Zeit, darinnen Und er ging in den Tempel, und fing an auszutreiben, die darinnen verkauften und kauf⸗ ten. Und ſprach zu ihnen: Es ſtehet geſchrieben: Mein Haus iſt ein Bethaus; ihr habt es gemacht zur Mör⸗ dergrube. Und er lehite täglich im Tempel. Aber die Hohenprieſter und Schriftgelehrten und die Vornehmſten im Volk trachteten ihm nach, daß ſie ihn umbrächten; und fanden nicht, was ſie ihm thun ſollten; denn alles Volk hing ihm an und hörete ihn,

deine Kinder mit belagern und an allen Orten dich ſchleifen, darum, daß du heimgeſucht biſt.

Am XI. Sonntage nach Trinitatis⸗ Epiſtel, 1 Kor. 15, v. 1⸗10.

(Sch erinnere euch aber, lieben Brüder, des Evangeli, das ich euch verkündigt habe, welches ihr auch an⸗ genommen habt, in welchem ihr auch ſtehet, durch wel⸗ ches ihr auch ſelig werdet, welchergeſtalt ich es euch ver⸗ kündiget habe, ſo ihr es behalten habt, es wäre denn, daß ihr es umſonſt geglaubt hättet. Denn ich habe euch zuvörderſt gegeben, welches ich auch empfangen habe, daß Chriſtus geſtorben ſei für unſere Sünden, nach der Schrift; und daß er begraben ſey, und daß er auferſtan⸗ den ſey am dritten Tage nach der Schrift; und daß er geſehen worden iſt von Kephas , darnach von den Zwöl⸗ fen; darnach iſt er geſehen worden von mehr denn fünf⸗ hundert Brüdern auf einmal, derer noch viele leben, et⸗ liche aber ſind entſchlafen. Darnach iſt er geſehen wor⸗ den von Jacobo, darnach von allen Apoſteln; am letzten nach allen iſt er auch von mir, als einer unzeitigen Ge⸗ burt, geſehen worden. Denn ich bin der geringſte unter den Apoſteln, als der ich nicht werth bin, daß ich ein Apoſtel heiße, darum, daß ich die Gemeine Gottes ver⸗

und ſeine Gnade an mir iſt nicht vergeblich geweſen, ſon⸗ dern ich habe viel mehr gearbeitet, denn ſie alle; nicht aber ich, ſondern Gottes Gnade, die mit mir iſt, 3 . Evan⸗

folget habe, Aber von Gottes Gnade bin ich, das ich bin,

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Am Xll. Epiſt

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