44 Epiſteln
werde hinfort mehr nicht viel mit euch reden: denn es kommt der Fürſt dieſer Welt, und hat nichts an mir. Aber auf daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe, und ich alſo thue, wie mir der Vater geboten hat, und laſſet uns von hinnen gehen.
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Am Pfingſtmontage. Epiſtel, Ap. Geſch. 10, v. 42 48. Jer Herr hat uns geboten zu predigen dem Volk, uns —* zu zeugen, daß er iſt verordnet von Gott ein Rich⸗ ter der Lebendigen und der Todten. Von dieſem zeugen alle Propheten, daß durch ſeinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen ſollen. Da Petrus noch dieſe Worte redete, ſiel der heilige Geiſt auf alle, die dem Wort zuhöreten. Und die Gläubigen aus der Beſchneidung, die mit Petro gekommen waren, ent⸗ ſetzten ſich, daß auch auf die Heiden die Gabe des heili⸗
gen Geiſtes ausgegoſſen ward. Denn ſie höreten, daß ſie mit Zungen redeten, und Gott hoch prießenn Da
antwortete Petrus : Mag auch jemand das Waſſer weh⸗ ren, daß dieſe nicht getauft werden, die den heiligen Geiſt empfangen haben, gleich wie auch wir? Und befahl ſie zu taufen in dem Namen des Herrn.
Evangelium, Joh. 3, v. 16⸗21.
Seſus ſprach zu Nikodemo : Alſo hat Gott die Welt J geliebet, daß er ſeinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, ſon⸗ dern das ewige Leben haben. Denn Gott hat ſeinen Sohn nicht geſandt in die Welt, daß er die Welt richte, ſondern daß die Welt durch ihn ſelig werde. Wer an ihn glaubet, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubet, der iſt ſchon gerichtet; denn er glaubet nicht an den Namen des eingebornen Sohnes Gottes. Das iſt aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen iſt; und die Menſchen liebten die Finſterniß mehr, denn das Licht. Denn ihre Werke waren böſe. Wer Arges thut, der haſſet das Licht, und kommt nicht an das Licht, auf daß ſeine Werke nicht geſtraft werden. Wer aber die Wahrheit chut der
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