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Evangelium, Joh. 16. v. 5⸗15.
—un aber gehe ich hin zu dem, der mich geſandt hat; und niemand unter euch fraget mich: Wo geheſt du hin? Sondern, dieweil ich ſolches zu euch geredet habe, iſt euer Herz voll Traurens geworden. Aber ich ſage euch die Wahrheit: Es iſt euch gut, daß ich hingehe. Denn ſo ich nicht hingehe, ſo kommt der Tröſter nicht zu euch. So ich aber hingehe, will ich ihn zu euch ſen⸗ den. Und wenn derſelbige kommt, der wird die Welt ſtrafen, um die Sünde, und um die Gerechtigkeit, und um das Gericht. Um die Sünde, daß ſie nicht glauben an mich Um die Gerechtigkeit aber, daß ich zum Vater gehe, und ihr mich hinfort nicht ſehet. Um das Gericht, daß der Fürſt dieſer Welt gerichtet iſt. Ich habe euch noch viel zu ſagen; aber ihr könnet es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geiſt der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von ihm ſelbſt reden; ſondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig iſt, wird er euch verkündigen. Derſelbige wird mich verklären; denn von dem Meinen wird er es nehmen, und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das iſt mein. Darum habe ich geſagt: Er wird es von dem Meinen nehmen, und euch verkündigen.
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Am V. Sonntage nach Oſtern, Rogate. Epiſtel, Jac. 1, v. 22⸗27.
Sid aber Thäter des Worts, und nicht Hörer allein, damit ihr euch ſelbſt betrüget. Denn ſo jemand iſt ein Hörer des Worts, und nicht ein Thäter, der iſt gleich einem Manne, der ſein leibliches Angeſicht im Spie⸗ gel beſchauet. Denn nachdem er ſich beſchauet hat, gehet er von Stund an davon, und vergißt, wie er geſtaltet war. Wer aber durchſchaut in das vollkommene Geſetz der Frei⸗ heit und darinnen beharret, und iſt nicht ein vergeßlicher Hörer, ſondern ein Thäter, derſelbige wird ſelig ſeyn in ſeiner That. So aber ſich jemand unter euch läßt dün⸗ ken, er diene Gott , und hält ſeine Zunge nicht im Zaum,
ſondern verführet ſein Herz, deß Gottesdienſt iſt eitel. Ein 44 ken⸗


